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Auf Find Out, ihrem zweiten Studioalbum seit der Umbenennung von Fucked and Bound in Filth is Eternal, sollte der Band um Lis Di Angelo der endgültige Durchbruch in die erste Hardcore Punk-Liga gelingen. Und darüber hinaus?
Daniel Gorseling alias Roaming in Limbo gibt zu diesem mikrokosmisch so viele Details zu entdecken lassenden Sammelsurium zu Protokoll: „A potential preview of my upcoming second album: Eavesdropping.“
Mike Vennart und Simon Neil haben mit dem Empire State Bastard-Debütalbum Rivers of Heresy eine Metal-Spielwiese geschaffen, deren Material für die angestammten Plattformen der beiden Briten dann doch betont zu heftig und überdreht ausgefallen wäre.
Der Auftritt beim Midgardsblot Festival lenkt im Nachhinein davon ab, dass Jon Krieger alias Sgah’gahsowáh mit Blackbraid II praktisch alle versprechen einlöst, die das Debütalbum im vergangenen Jahr nicht halten konnte.
Soccer Mommy Sophie Allison feiert ihre eigene kleine Karaoke Night und verneigt sich vor Songs - oder: alten Bekannten ihrer Live-Setlisten - von Pavement, Texas, Slowdive, Taylor Swift und R.E.M..
Michael Gira ist das sechzehnte Studioalbum der Swans angegangen, als wäre es sein letztes. The Beggar gerät dadurch geradezu erlösend - besinnlicher und ruhiger, versöhnlicher und zugänglicher, ja so rundum positiver, als man das dies selbst nach Is There Really A Mind? für möglich gehalten hätte.
Nach den eher ambivalent aufgenommene EPs Loss (2015) und Felicific Algorithim (2018) winden sich Corrupted für Mushikeras 28 Minuten durch den ziemlich fabelhaften halluzinogenen Dämonen-Fiebertraum Mushikeras. Darauf lässt sich aufbauen!
Fünf Monate nach ihrem neunten Studioalbum revidieren The National die von First Two Pages of Frankenstein zurückgelassenen Eindrücke über den Status Quo der Band zwar nicht vollständig, rücken das Bild mit Laugh Track aber doch wieder ein gutes Stück weit gerade.
It's Been Awhile: Nachdem er sich erfolgreich am MAGA-Country-Markt etabliert hat, reaktiviert Springsteen-Fan und Chef-Sympath Aaron Lewis mit Confessions of the Fallen auch seine alte Band wieder.
Sprain erzwingen für ihr zweites Studioalbum The Lamb as Effigy or Three Hundred and Fifty XOXOXOS for a Spark Union With My Darling Divine tatsächlich wie angekündigt den nächsten Level in ihrer rasanten Evolutionsgeschichte.










