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Imperial Triumphant präsentieren den dritten Teil ihrer demnächst auf EP-Maße anwachsenden Cover-Reihe: Auf Paranoid Android von Radiohead und A Night In Tunisia von Dizzy Gillespie folgt Jacob's Ladder von Rush.
Und noch eine Single vor dem offiziellen Release von Quiet Beach House Nights? Mitnichten! Santa Ana ist (zumindest bis auf weiteres?) ein 20 minütiger neoklassizistische Standalone Jam von Mark Kozelek unter dem Sun Kil Moon-Banner.
Sechs Jahre nach dem durchwachsenen Who Built the Moon? kehren Noel Gallagher's High Flying Birds mit einem überraschend unscheinbaren Album zurück: diese Council Skies sind seltsam unkonkrete Sehnsuchtsorte.
Da hat sich seit Enemy im Jahr 2018 ganz schön was angestaut bei den Genre-Vorzeigeschülern von Ostraca: Disaster sprengt die Grenzen des Screamo und Emoviolence, als wäre es die natürlichste Sache der Welt.
Fünfzehn Jahre nach dem letzten Album der Britpop-Flaggschiff und trotz florierender Solo-Karrieren von Noel und Liam (über Beady Eye-Umwege) bleiben die Heydays von Oasis unerreicht.
. Gif From God zählen neben Kollegen wie SeeYouSpaceCowboy zu den Senkrechtstartern der jüngeren Welle an „Sasscore"-Renaissance-Bands mit dem Momentum auf ihrer Seite. Für die EP Digital Red haben sie sich dennoch relativ lange Zeit gelassen.
Tommy Prine weiß, dass er sich das musikalische Leben durch Vergleiche mit seinem Vater John nur unnötig schwer machen würde, und bewegt sich auf This Far South deswegen nur ganz am Rande von etwaigen Country-Verortungen eher im Alt-Country-Rock oder Contemporary Singer Songwriter Folk.
To Be a Cloud ist trotz seiner typischen Saxophones-Ästhetik auch merklich geprägt von der Heimweh der Band nach Kalifornien, den Eindrücken einer Jungfamilie sowie der Sehnsucht nach den 70ern, dem Jazz und Stan Getz‘ Bossa Nova.
Der monströsen, imposanten, mythologischen Daikaijū-Balgerei am Cover entsprechend sind die Ambitionen bei Chepang gewachsen: An Swatta arbeiten die Grinder seit Jahren. Herausgekommen ist nun ein über fast 50 Minuten laufender, 29 Attacken samt zahlreicher namhafter Gäste umfassender Konzeptmonolith rund um Ikagai, also behelfsmäßig übersetzt dem japanischen Prinzip des „Wert des Lebens“.
Bei Danko Jones bleibt freilich alles beim Alten. Doch die Pause rund um die Pandemie hat die Batterien des Power Trios nach einer durchschnittlichen Karrierephase offenbar (zumindest) mittelfristig aufgeladen und sorgt für einen motivierten Hunger in den Electric Sounds.










