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System of a Down melden sich aufgrund der derzeit aufkochenden Kriegshandlungen zwischen Armenien und Aserbaidschan bzw. der Türkei erstmals seit 15 Jahren wieder musikalisch zu Wort: Protect the Land und Genocidal Humanoidz sind zwei unspektakuläre, gute Standards.
Nachdem DIIV im vergangenen Monat bereits die Ursprünge ihres jüngsten Albums Deceiver zugänglich machten, sind am Bandcamp Friday des Monats Novembers nun die Oshin (Demos) dran.
„Tell Me When We’re Having Fun is finally available to download after 9 years in the musical wilderness and only available to listen to via YouTube. (...) A firm fan favourite, it is taken from the recordings around the time of the 2011 album No One Can Ever Know.“
In den vergangenen Monaten hat Evan Patterson die Perspektive von Jaye Jayle über einen Beitrag auf Reigning Cement und mehr noch Prisyn zur Elektronik hin justiert. Eine Entwicklung, die durch My Dearest Dust keineswegs restlos überraschen musste.
Der Mindfuck findet nicht innerhalb von unberechenbaren Kompositionen statt, sondern auf Meta-Ebene: Mr. Bungle haben nach über zwei Dekaden Plattenpause mit The Raging Wrath Of The Easter Bunny Demo eine, genau, Demo von 1986 neu aufgenommen und servieren darauf puren Gemetzel-Thrash in Reinform.
Zao haben als Pioniere des Genres seit jeher einen Ausnahmestatus im Metalcore inne, was sich aktuell auch anhand vier neu aufgelegter Alben ihrer bald drei Dekaden dauernden Karriere nachvollziehen lässt. Dazu spendiert die Band die Compilation Preface: Early Recordings 1995-1996.
Für die vier Songs der Before EP verbindet James Blake die elektronisch bastelnden Tendenzen seiner Frühphase mit dem melodiös gelösten Ambiente nach Assume Form für wiederentdeckte DJ-Ambitionen.
Richard Colson Baker alias Machine Gun Kelly ist eine pure Zumutung als Rapper - was seinen Stilwechsel zum Pop Punk potentiell zu einer guten Idee, Tickets to My Downfall aber eben noch lange zu keinem automatisch brauchbaren Album macht.
Laientheater und Satire, jenseits der Christian Fitness-Perspektive und konventioneller Schemen: Andy Falkous zerrt Ian Brown nach Granny Killaz und Pig Pharma in We the Sheeple kurzerhand vor ein abstruses Gericht, Monty Python lässt grüßen.
King Gizzard & The Lizard Wizard leeren mit Demos Vol. 1 + Vol. 2 rechtzeitig vor dem Erscheinen einer weiteren Liveplatte sowie des sechzehnten Studioalbums K.G. ihre (trotz anhaltender Veröffentlichungswut offensichtlich berstenden) Archive.










