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Im Vorfeld der Veröffentlichung seines fünften Studioalbums kam Zach Bryan live auf die eine oder andere besorgniserregende Idee. Wenn es darauf ankommt, liefert er aber weiterhin mit einem bestechenden Gespür für das geschmackvolle Momentum ab - in Form von The Great American Bar Scene sogar mehr denn je auf eine universelle Zeitlosigkeit (aus amerikanischer Sicht) bedacht.
„I’ll always be KISS Army. I’ll always be looking for that lost black diamond somewhere out in the rain on Canal under harsh forever stars and a tomorrow that would bend the light just enough so I could find my footing, out here in the desolate late dreams of America.“
Zum zehnjährigen Jubiläum der fabelhaften Live-Platte Acoustic at the Ryman graben Band of Horses noch ein Nachschlag-Sammelsurium an weiteren anscheinend 2013 aufgenommenen Songs aus.
Es würde die Qualitäten von Rationale schon unter Wert verkaufen, wenn man das Drittwerk von Glitterer darauf beschränkt betrachten würde, nun doch eine Art Methadonprogramm für Title Fight-Junkies anzubieten. Ganz falsch wäre es deswegen aber noch lange nicht.
Nach der mediokren EP One Day in May wagt Mark Kozelek für die rund 15 Minuten von The Great Meadow einen kleinen stilistischen Tapetenwechsel, auch wenn sich seine Welt inhaltlich immer noch um dieselben Dinge wie immer dreht.
Live On Boston Harbor, einen ausführlichen Mitschnitt der Fleet Foxes-Show vom 10. August 2022 im Leader Bank Pavilion, gibt es - nach dem physischen, limitierten Release zum Record Store Day - nun auch flächendeckend auf den einschlägigen digitalen Plattformen.
Aus den Sessions ihres 2022er Albums Cousin sind Wilco noch einige Tracks übrig geblieben - (mehr oder minder) sechs davon versammeln sie auf der EP Hot Sun Cool Shroud.
Vierzehn Jahre nach Bad Wife und acht nach Mariner platziert Julie Christmas ihr zweites Soloalbum Ridiculous and Full of Blood wie erwartet zwischen diesen beiden markanten Orientierungspunkten ihrer - Made Out Of Babies und Battle of Mice im Rückspiegel lassenden - Karriere.
Kim Gordon beehrt Graz im Rahmen ihrer The Collective-Tour. Ja, Panik gesellen sich als nomineller Special Guest ins Line Up, den eröffnenden Support im Orpheum besorgen Jigsaw Beggars.
Die Geschichte von Hassan I Sabbah spannt sich genau genommen nicht einmal über ein ganzes Jahr. Dennoch hat die Band ihren nachwirkenden Platz in den Annalen des Screamo sicher - und jetzt mit der Werkschau Untitled auch einen weitläufig verfügbaren physischen Beweis dafür vorrätig.









![Kim Gordon, Ja, Panik, Jigsaw Beggars [28.06.2024: Orpheum, Graz] Kim Gordon, Ja, Panik, Jigsaw Beggars [28.06.2024: Orpheum, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_6621.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)
