Suche nach: gone is gone
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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Die Geschichte des Aeon Station-Debütalbums Observatory ist eine mit der Pointe, wenn absolute Zufriedenheit unfairerweise mit einer eigentlich irrationalen Enttäuschung konfrontiert wird und deswegen die an sich verdiente Begeisterung ausbleibt.
Dass Esao Andrews für das Artwork von A Dream About Love verantwortlich zeichnet, ist nicht offensichtlich. Das passt, weil auch Circa Survive sich auf ihrer ersten EP seit The Appendage vor elf Jahren einem überraschenden stilistischen Paradigmenwechsel verschreiben.
Unzählige Band wollen in die Bresche springen, die Gorguts nach Colored Sands hinterlassen haben. Die Groove-Provokateure von Replicant machen das auf ihrem Zweitwerk Malignant Reality aber vielversprechender als die meisten.
Taktik und Strategie im Heavy Metal: Sechs Jahre nach dem sehr starken The Book of Souls bündeln Iron Maiden noch einmal ihre Qualitäten - samt Schönheitsfehlern - für Senjutsu. Sechs Beobachtungen dazu.
"Like many people, I had to try and keep busy during lockdown. So I got back to writing music. I thought I'd quit but turns out it was a life line. It's called Slovenly Hooks. There are no guitars, no beats and no lyrics so it's quite different from anything I've done before."
Was für ein Rohdiamant: Zehn Jahre nach dem ersten und leider einzigen Album von WU LYF zeigt sich, was hätte sein können: Ellery Roberts und Co. zaubern die WU2 (demos) als aus der Nachlass-Versenkung.
Deafheaven befreien ihren Blackgaze (wie auf Ordinary Corrupt Human Love vor drei Jahren eigentlich bereits angekündigt) von nahezu allen Black Metal-Elementen und konzentrieren sich mit Infinite Granite auf eine Melange aus Shoegaze, Dreampop und Postrock.
Groza gehen keine Risiken ein, um all die naheliegenden Mgła-Vergleiche loszuwerden, zeigen aber drei Jahre nach dem Debüt Unified in Void auf The Redemptive End eine mehr als nur überzeugende Trittsicherheit im epigonenhaften Windschatten.
Sonic Demon machen auf ihrem Debütalbum Vendetta wenig, um sich aus der Masse der Heavy Psych-, Acid Fuzz- und Proto-Doomer abzuheben. Damit fahren die Italiener allerdings erstaunlich gut.










