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Spätestens jetzt Weltberühmt in Österreich: Voodoo Jürgens und seine Ansa Panier wachsen auf Wie die Nocht noch jung wor drei Jahre nach ’S klane Glücksspiel mit ihren Liedern vom Weitermachen und Leben, Tanzen und Sterben über den Austropop hinaus.
Seit Woods of Desolation mit Torn Beyond Reason und As the Stars den Atmospheric (Post) Black(gaze) Metal mitprägten hat sich einiges getan - alleine Deafheaven haben das Genre beispielsweise prominent ins Rampenlicht geholt und mittlerweile wieder verlassen. Doch The Falling Tide knüpft nun ohne Zeitverlust direkt an die Vorgänger an.
„Nebraska: what a special album that taught me so much about songwriting. It still does after all these years. Go listen to the original if you haven’t, you’ll love it forever.“ sagt der bekennende Bruce Springsteen-Fan Ryan Adams.
„Trent Reznor & Atticus Ross’s original score for Luca Guadagnino’s Bones and All, a liberating road odyssey of two young people coming into their own, searching for identity and chasing beauty in a perilous world that cannot abide who they are.“
Hayden Silas Anhedönia alias Ethel Cain hat schon vor ihrem offiziellen Debütalbum mit zwei Compilations und zahlreichen EPs äußerst ergiebig vorgelegt. Da verwundert es eigentlich kaum, dass sie mit Preacher's Daughter nun noch ambitionierter zu Werke geht - und sich dabei überhebt.
Was all die Platten des japanischen Trios in den vergangenen Jahren (hinsichtlich der stilistischen Ausrichtungen, aber auch der Inszenierungen) beinahe vergessen ließen: Drone-Boris sind im Idealfall die besten Boris. Fade ist eine Erinnerung daran - nahe der Ideallinie.
Nach seinem Solo-Debütalbum Forest Nochurne und der Petra Haden-Kooperation Devotional lädt sich Drone-Meister The Lord Greg Anderson für die biblische Slint-Verneigung Nazarite David Pajo ein.
Peter Lambrou legt mit Flora & Fauna gewissermaßen den hoffnungsvoll versöhnenden EP-Konterpart zum erst wenige Monate alten aktuellen VLMV-Studioalbum Sing With Abandon nach.
Angel Olsen schwelgt auf Big Time in einer zeitlosen Sehnsucht der bittersüßen Nostalgie und agiert mit melancholischer Wärme vergleichsweise unbeschwert, wohl so weit wie bisher noch nie im Country und Americana sinnierend.
Sumac(etc.)-Kopf Aaron Turner und Volcano Choir(etc.)-Gründer Jon Mueller machen nach der ersten gemeinsamen EP In the Falls aus dem Vorjahr nun mit Now That You've Found It auch auf Albumlänge noch einmal gemeinsame Sache.










