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Grundsätzlich enttäuschend inkonsequent, aber irgendwie dennoch ordentlich spaßig: Nach dem tollen, vorgezogenen OK Human ist das mit über einem Jahr Verspätung kommende Van Weezer polarisierendes Spaltmaterial.
Blooming bietet eine ideale Gelegenheit, um auf die konstante Qualität der zwischen Ambient, Drone, Slowcore und Tape-Manipulation wandelnden Veröffentlichungen hinzuweisen, die Randall Taylor unter dem Alias Amulets seit 2014 praktisch ununterbrochen veröffentlicht - das Album gehört schließlich zu seinen besten.
Caio Lemos lässt Kaatayra nach der triumphalen 2020er-Jahrgang offenbar ausnahmsweise ruhen und konzentriert sich auf sein Alias Serafim. Eine Entscheidung, die sich - wie das Bríi-Zweitwerk Sem propósito nun eindrucksvoll unterstreicht - ausgezahlt haben dürfte.
Pandemie, Lockdown, Beziehungsende: Ex-The Icarus Line-Boss Joe Cardamone verarbeitet globale und persönliche Turbulenzen in Form seines eigenen Soundtracks - Quarentina. Vorab gibt es bereits die Quarentina Themes.
The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Celebrations
She Walks in Beauty, wahrhaftig: Die unverwüstbare Marianne Faithfull rezitiert Gedichte des frühen 19. Jahrhunderts und streift dabei durch die ambienten Klangwelten von Warren Ellis.
The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Revelations
Ein Jahr nach dem geschichtsträchtigen Mitschnitt aus dem Jahr 1974 legt Bryan Ferry ein aktueller aufgenommenes Konzertalbum aus der selben Location vor: Live at the Royal Albert Hall 2020.
Erst lässt sich Wintherr knapp zwei Dekaden Zeit, um mit Im Wald das offizielle Debütalbum von Paysage d'Hiver vorzulegen, nun geht es Schlag auf Schlag: Geister ist nur knapp zehn Monate später die bisher wohl zugänglichste Veröffentlichung des Schweizers.
The Five Stages of Grieve als instrumentale Ambient-Odyssee: Lamentations










