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Mona – Torches & Pitchforks

Mona – Torches & Pitchforks

von am 9. August 2013 in Album

Nicht so stark wie das Debütalbum - aber bis die Kumpels und Bandkollegen von Kings of Leon mit 'Mechanical Bull' die angekündigte Rückkehr zur alten Form proben und Rick Rubin mit der neuen U2-Platte fertig geworden ist, muss neben den Editors ja irgendjemand die Stadien der Welt mit adäquatem Material versorgen.

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Jay-Z – Magna Carta… Holy Grail

Jay-Z – Magna Carta… Holy Grail

von am 28. Juli 2013 in Album

Shawn Carter rappt von seiner Yacht aus souverän über das Leben als Gott-König des millionenschweren US-Hip Hops. Dennoch ermüdend, wie inspirationslos und satt Jay-Z zwölf Jahre nach dem epochalen Mainstream-Einschlag 'The Blueprint' auf dem vierten Album seit dem streitbar notwendigen "Comeback" mit 'Kingdom Come' klingt.

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Scott Matthew – Unlearned

Scott Matthew – Unlearned

von am 13. Juli 2013 in Album

Da bekommt sogar der kälteste Zyniker Tränen in den Augenwinkeln: Scott Matthew gibt seiner live so gerne gefrönten Leidenschaft für Fremdkompositionen auf Albumlänge nach und leidet sich in betörender Schönheit durch ein Meer aus berührenden Lieblings-Lovesongs.

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Letlive. – The Blackest Beautiful

Letlive. – The Blackest Beautiful

von am 9. Juli 2013 in Album

Post-Hardcore, Screamo, Metalcore, Pop, Prog-Rock, Emo und Michael Jackson - Letlive. bedienen sich wo sie wollen, nehmen die meisten Zutaten der vorangegangenen (je nach Zählweise) drei Studioalben, verdichten und potenzieren sie: 'The Blackest Beautiful' ist der Brocken geworden, der den Hype nach 'Fake History' auf nicht ganz unprätentiöse Art und Weise doch bestätigt.

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Mavis Staples – One True Vine

Mavis Staples – One True Vine

von am 28. Juni 2013 in Album

Johnny Cash hatte Rick Rubin. Bob Dylan setzt auf sein Alter Ego Jack Frost. Und Tom Jones auf Ethan Jones. Denn hat man den kongenialen Produzenten fürs eigene Alterswerk erst einmal gefunden, hält man an diesem für gewöhnlich fest.

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Dirty Beaches – Drifters / Love Is The Devil

Dirty Beaches – Drifters / Love Is The Devil

von am 24. Juni 2013 in Album, Heavy Rotation

Alex Zhang Hungtai hat den Lost Highway verlassen der ihn auf 'Badlands' so erfolgreich auf heimgesuchte Nostalgie-Strände und verlassene Surf-Buchten geführt hat und driftet mit dem Doppelschlag 'Drifters / Love Is The Devil' lieber vollends in sein eigenes Universum ab.

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LITE – Installation

LITE – Installation

von am 21. Juni 2013 in Album

Die Zukunft, die LITE auf der letztjährigen, herausragenden 'Past, Present, Future'-EP mit dem Múm-affinen, ätherischen Gesang von Mice Parade-Stimme Caroline Lufkin in Aussicht gestellt haben, findet auf 'Installation' (leider) nicht statt. Mit dem anhaltenden Bestreben sich nach dem Zenit 'Phantasia' weiterzuentwickeln haben die Mathrock-Könige aus Fernost wieder ein ebenso vielschichtiges wie kurzweiliges Album geformt.

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Deafheaven – Sunbather

Deafheaven – Sunbather

von am 26. Mai 2013 in Album, Heavy Rotation

4 Songs in 38 Minuten genügten Deafheaven 2011, um sich aus dem Stand als Hoffnungsträger des Black Metal zu positionieren. Zwei Jahre später sind die Amerikaner längst über die Spitze des Genres hinausgeschossen - und Black Metal nur noch der Ausgangspunkt für eine musikalische Tour de Force Richtung Postrock.

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Daft Punk – Random Access Memories

Daft Punk – Random Access Memories

von am 20. Mai 2013 in Album

Beinahe ein Jahrzehnt ist seit dem letzten regulären Daft Punk-Werk verstrichen. Kein Anlass für Ausblicke in die Zukunft der elektronischen Musik - vielmehr setzen sich die Disco-Roboter Thomas Bangalter
Guy-Manuel de Homem-Christo als chronistische Anbieter von zweckdienlich Spielwiesen in Szene.

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The National – Trouble Will Find Me

The National – Trouble Will Find Me

von am 14. Mai 2013 in Album, Heavy Rotation

Matt Berninger sagt über die Songs von 'Trouble Will Find Me' sie seinen "intuitiver und direkter" als jene der bisherigen fünf Studioalben. Wo er mit erstem Punkt durchaus recht haben mag, irrt er sich im zweiten doch weitestgehend: ätherischer, verhaltener und ausformulierter haben sich The National noch nie der Vervollständigung ihres wehmütig-romantischen Wohlklang-Rock angenähert.

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