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Vier junge Männer aus Dublin greifen den Faden auf, den Foals nach 'Antidodes' nicht bedingungslos weiterspinnen wollten, als The Cast of Cheers spinnen sie so hibbelige Indierock-Songs an der Math-Grenze und nennen das: Robot Rock!
Tu Fawning arbeiten daran, ihre progressiv alle Genremauern einreißende Stammesmusik zugänglicher zu machen. Und scheitern - natürlich - auf wunderbarste Art und Weise.
Blood Red Shoes machen das beste aus der Lage, die ihnen das eigens angelegte Soundkorsett aufzwingt und versuchen erwachsen zu werden. Hits natürlich inklusive.
Damon Albarn, Flea und Tony Allen basteln ein Supergroup Album, das sich vollkommen unprätentiös als unspektakuläre Momentaufnahme einer musikalischen Verbundenheit gefällt.
The Men werden mit Anfang 30 langsam erwachsen: 'Open Yourt Heart' schleift den rotzigen Noise-Rock der Band an entscheidenden Stellen ab und öffnet sich neuen Einflüssen.
Alte Gewohnheiten wollen nicht abgelegt werden: Fucked Up hinken dem chinisischen Horoskop mittlerweile zwar hinten nach, bleiben mit ‘Year of the Tiger’ jedoch eine der genresprengendsten Hardcore Bands da draußen. Mitunter auf der Gästeliste: Jim Jarmusch.








