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65daysofstatic – No Man’s Sky: Music For An Infinite Universe

65daysofstatic – No Man’s Sky: Music For An Infinite Universe

von am 10. August 2016 in Soundtrack

Alles eine Frage der Erwartungshaltungen: Während No Man's Sky selbst nicht das sein könnte, was sich so manches Zockerherz erhofft hat, laufen 65daysofstatic für den dazugehörenden Soundtrack - 10 klassische Song plus 6 Soundscapes - im endlosen Universum zur Höchstform auf und lassen dabei kaum Wünsche offen.

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Viola Beach – Viola Beach

Viola Beach – Viola Beach

von am 10. August 2016 in Album

Die posthume Songsammlung der (gemeinsam mit ihrem Manager Craig Terry) im Februar 2016 in Schweden verunglückten Viola Beach ist eine so grundsolide wie unvollendete Talentprobe in Sachen optimistisch-aufgeweckten Indierocks.

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Gone Is Gone – Gone Is Gone

Gone Is Gone – Gone Is Gone

von am 8. August 2016 in EP

Dass Gone is Gone diesen selbstbetitelten Einstand nicht als ihr offizielles Langspieler-Debüt, sondern als Mittelding zwischen Minialbum und EP verstanden wissen wollen, macht durchaus Sinn: Das dahinter aufgefahrene Amalgam torkelt noch ein wenig unausgegoren in den Seilen.

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Dinosaur Jr. – Give a Glimpse of What Yer Not

Dinosaur Jr. – Give a Glimpse of What Yer Not

von am 5. August 2016 in Album

J Mascis ist nun stolzer VW-Besitzer und geht weezer'esk mit Bulldogge und Social Media-Star Beefy skaten. Ansonsten hat sich bei Dinosaur Jr. wenig geändert. Was natürlich alleine insofern gut ist, weil auch Give a Glimpse of What Yer Not sich damit wieder vom ersten Moment anfühlt, als hätte es die Discografie die Indie-Institution schon immer bereichert.

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Aesop Rock – The Impossible Kid

Aesop Rock – The Impossible Kid

von am 5. August 2016 in Album

Sicherlich ist The Impossible Kid auch das weniger gewagte Verwalten einer verinnerlichten Klasse. Mehr aber noch ein über die Hintertür kommendes Feintuning im Detail: Aesop Rock schraubt jedenfalls weiterhin an der Makellosigkeit.

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Kayo Dot – Plastic House on Base of Sky

Kayo Dot – Plastic House on Base of Sky

von am 3. August 2016 in Album

Toby Driver will Kayo Dot offenbar keine Komfortzone gönnen. Zwei Jahre nach dem überraschend zugänglichen Vorgänger Coffins on Io entbündelt er dessen verlockende Synth/New Wave-Gangart jedenfalls nur zu genüsslich, um dessen freieRadikale zu einem schwindelerregenderen Delirium zusammenzudirigieren.

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Hot Hot Heat – Hot Hot Heat

Hot Hot Heat – Hot Hot Heat

von am 3. August 2016 in Album

Aus dem höchstens als Augenzwinkern zu verstehenden Comeback of The Century ist der erstaunlich erfrischende Schwanengesang für Hot Hot Heat geworden: Steve Bays und Co. verabschieden sich mit dem selbstbetitelten Fünftwerk auf versöhnliche Art und Weise.

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Tomoki Miyoshi – I am Setsuna

Tomoki Miyoshi – I am Setsuna

von am 3. August 2016 in Soundtrack

Mit [amazon_link id="B0181ZSSJU" target="_blank" ]I am Setsuna[/amazon_link] hat Square-Enix ein zutiefst anachronistisches, assoziativ verankertes RPG vorgelegt, das unumwunden auf Genreklassiker wie [amazon_link id="B00004TNUF" target="_blank" ]Saga Frontier 2[/amazon_link] verweist. Kompositions-Senkrechtstarter Tomoki Miyoshi lässt den dazugehörigen Piano-Soundtrack folgerichtig also nicht weniger referentiell durch melancholische Schneelandschaften streifen.

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Salem’s Pot – Pronounce This!

Salem’s Pot – Pronounce This!

von am 1. August 2016 in Album

Es ist schon ein wenig ungerecht: Während etwa Uncle Acid and The Deadbeats durch das Vorprogramm von Black Sabbath rocken, bleiben die Schweden von  Salem's Pot auch mit Pronounce This! gefühltermaßen ein klein wenig auf der Underdog-Medaille sitzen.

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Wreck and Reference – Indifferent Rivers Romance End

Wreck and Reference – Indifferent Rivers Romance End

von am 30. Juli 2016 in Album

Ignat Frege und Felix Skinner entfernen ihren experimentellen Noiserock auf Indifferent Rivers Romance End ein Stück weit aus den Fängen des klaustrophobischen Metals, der noch auf Want sein Unwesen trieb, gestalten ihn augenscheinlich sogar einladender denn je. Weniger intensiv und emotional verstörend wird das dritte Wreck and Reference-Album dadurch aber noch lange nicht.

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