Suche nach: new order
Ein weiteres Doom Metal-Artwork von Mariusz Lewandowski, dann auch noch zeitnah mit einem ähnlich betitelten Bell Witch-Album veröffentlicht. Doch abgesehen davon, dass Atramentus mit ihrem Debütalbum (auch abseits der Präsentation) einige Kästchen am Klischee-Bingo des Genres abhaken, macht das lange hinausgezögerte Stygian verdammt viel richtig. Und letztendlich auch herausragend.
Nach dem durchaus kontrovers von einer polarisierten Fanbasis aufgenommenen 2018er Werk Head Cage räumen Pig Destroyer mit The Octagonal Stairway auf, was sich im vergangenen Jahrzehnt noch so im Archiv und etwaigen Nebenschauplätzen angesammelt hat.
Brutal, stumpf und angepisst ist der herrlich effizient ausgelegte Beatdown-Hardcore, den die Newcomer Volatile Ways aus Newcastle (in Australien!) auf ihrer Debüt-EP Condemned to Life, Burdened to Death von der Kette lassen.
Aus dem New Yorker Drug Couple Miles und Becca ist mittlerweile ein Ehepaar geworden. Passend dazu feiern sie ihren collagenhaften Indierock auf Choose Your Own Apocalypse - leider immer noch mit unausgegorener Konstanz.
Neben Nori und Tired of Everything die dritten Mehr-oder-Minder-Newcomer Band, die sich auf Overgrow to Overthrow in den Fokus der Aufmerksamkeit gedrängt hat: Die selbstbetitelte Debüt EP von Detractors gibt es auf Bandcamp und Tape.
Nach dem Kanye West-Zwischenspiel NASIR kehrt Nas wieder zum üblichen Muster seiner Studioplatten zurück: Der 47 Jährige zeigt sich auf King's Disease immer noch als einer der besten im Rap-Game, legendäre Songs fehlen aber weiterhin.
Nicht umsonst kontrastiert Ultraviolet den Titel des Vorgängeralbums derart klar: Ausgerechnet die Metalcore-Wiedergänger von Misery Signals verbreiten im Jahr 2020 einen unerwartet hoffnungsschwangeren Optimismus.
Alles schon mal veröffentlicht und in Wirklichkeit keinen restlosen Anspruch auf Vollständigkeit stellend: Thou versammeln nach der Konzentration ihrer Nirvana-Cover nun auf A Primer of Holy Words zumindest zwei Hände voll an sonstigen Fremdinterpretationen.
„We have been working on a lot of new ideas but with the tension on this planet we wanted to make sure you know we are here with you. we wanted to be able to contribute something back into the universe that benefits others“ deklarieren Holy Fawn und haben wenige Monate nach der The Black Moon-EP mit hf:/LHPN/seer/REF2.alt den Death Spells-Track Seer neu aufgenommen.
T Bone Burnett sieht die Zukunft von Logan Ledger weniger im reinen Country, als im Rockabilly-infizierten Singer/Songwriter-Americana, der zwischen Roy Orbison, George Jones und Chris Isaak mit schwerem Herzen croont.










