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Als Yannis & The Yaw veröffentlicht der Kopf der Foals mit der EP Lagos Paris London die nun fertig gestellten Ergebnisse einer zweitägigen Session mit Afrobeat-Legende Tony Allen aus dem Jahr 2016.
Klingen Thrown auf ihrem Debütalbum Excessive Guilt eher so, wie man sich am Höhepunkt des Nu Metal die Zukunft vorgestellt haben könnte? Oder so, wie sich die Generation TikTok den Jahrtausendwechsel im Rückblick eines ADHS-Rausches vorstellt?
Die zweitlängste Pause zwischen zwei Alben endet am Gate von Flight b741 - und einem Rückflugticket zum Blues Rock und den Boogie-Wurzeln von Fishing for Fishies. Was King Gizzard & The Lizard Wizard näher denn je zur Schwesternband The Murlocs führt.
Für die vierteilige, Bret Easton Ellis Kult-Roman und der darauf basierenden Verfilmung folgenden Miniserie von Numerian erscheinen seit einiger Zeit in sporadischen Abständen auch begleitende musikalische Beiträge. Während sich bisher nicht eruieren lässt, wie viele Songs dieser American Psycho Comic Series Soundtrack nun letztendlich umfassen wird, lohnt sich ein Blick auf das bisher veröffentlichte Material alleine schon aufgrund der namhaften Beteiligten.
Made by these Moments: das Zweitwerk von The Red Clay Strays nimmt den Rückenwind der viral gegangenen Hitsingle Wondering Why elegant mit und lässt die Senkrechtstarter der Szene anhand eines karrierebestimmenden Albums weiter wachsen.
Rund um den Coup einer medienwirksamen Guerilla-Veröffentlichung hat sich die Kunde wie ein Lauffeuer verbreitet, dass Jack White mit No Name sein bestes Soloalbum überhaupt veröffentlicht hat.
Die ärgerliche Unart, Alben mit Trailern im Ausmaß des halben Gesamtvolumens zu veröffentlichen, verkommt im Falle von Stampede zur eigentlich egalen Fußnote, weil Orville Peck seinem tollen 2022er-Zweitwerk Bronco nun zur Gänze einen frustrierenden Clusterfuck nachfolgen lässt.
Der Soundtrack zum Action-Reboot Twisters gibt einen guten Überblick über einzelnen Höhen, zahlreichen Tiefen und das oftmals einfach austauschbar durchschnittliche Niveau des US Contemporary/ Bro-Country Pop/Rock-Mainstream-Business.
Im rappelvollen Backofen des PPC lässt Kiefer Sutherland seine routinierte Band auf der Chasing the Sun-Tour hinten raus von der Leine, um einen streng genommen mediokren Konzertabend doch noch zu retten.
Das Artwork für die seinerzeit natürlich ideal auf New Jersey abgestimmten beiden Coversongs Livin' on a Prayer und Atlantic City ist ziemlich geil. Und die exakt entlang der Erwartungshaltung ausgelegte Acoustic-Darbietung der Musik dahinter stimmt auch.









![Kiefer Sutherland, Poor Man‘s Revenge [31.07.2024: PPC, Graz] Kiefer Sutherland, Poor Man‘s Revenge [31.07.2024: PPC, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2024/07/IMG_7851.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)
