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Foals – Everything Not Saved Will Be Lost – Part 1

Foals – Everything Not Saved Will Be Lost – Part 1

von am 28. März 2019 in Album

Das große Ganze im Visier: Foals machen einen Schritt zurück von der spätestens 2015 auf What Went Down gepflegten Arena-Tauglichkeit und haben mit Everything Not Saved Will Be Lost trotzdem ihr bisher zugänglichstes Album aufgenommen.

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Foals, Everything Everything [26.01.2016: Gasometer, Wien]

Foals, Everything Everything [26.01.2016: Gasometer, Wien]

von am 28. Januar 2016 in Featured, Reviews

Nicht zuletzt angesichts der Qualität ihrer aktuellen Studioalben 'What Went Down' bzw. 'Get to Heaven' (und der damit verbundenen Distanz der beiden Platten in unseren 2015er-Jahrescharts) konnte man im Vorfeld durchaus die Frage stellen, ob eine umgekehrte Reihung im Line Up nicht auch Sinn ergeben hätte. Spätestens das schier atemberaubend Live-Feuerwerk von Yannis Philippakis und Co. rückt die Perspektiven jedoch gerade und klärt die Chefkompetenzen am Livesektor.

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Foals – What Went Down

Foals – What Went Down

von am 5. September 2015 in Album

Mit der Speerspitze aus dem regelrecht brachial Druck machenden Titeltrack und dem unmittelbar in einen spielerischer-tänzelnden Hit verfallenden 'Mountain at My Gates' haben Foals bereits im Vorfeld ihres vierten Studioalbums klargemacht, zu was für einer kraftvollen, konsenstauglichen Rockband sich die einst so hektischen Mathfrickler längst ausgewachsen haben.

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Foals – Holy Fire

Foals – Holy Fire

von am 7. Februar 2013 in Album

Das dritte Foals-Studioalbum ist Aufbruch zu neuen Ufern mittels der Ausformulierung der auf den beiden Vorgängern eingeführten Grundprinzipien: das Gespür für Hits von 'Antitodes' inszeniert mit den aufgefächerten Mitteln von 'Total Life Forever' hievt die Briten in neue Pop-Sphären.

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Vennart – To Cure a Blizzard Upon a Plastic Sea

Vennart – To Cure a Blizzard Upon a Plastic Sea

von am 28. September 2018 in Album

Ohne absichernde Plattenfirma im Rücken tobt sich Mike Vennart drei Jahre nach The Demon Joke vogelfrei und ohne Angst vorm Risiko aus: To Cure a Blizzard Upon a Plastic Sea lässt nicht nur im kraftvollen Artwork Farben und Formen zum munter interagierenden Patchwork zusammenfinden.

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The Killers – Wonderful Wonderful

The Killers – Wonderful Wonderful

von am 2. Oktober 2017 in Album

The Killers haben ihre Lehren aus dem tollen Brandon Flowers-Sologang The Desired Effect gezogen: Wenn schon schlechter Geschmack, dann aber richtig - das Songwriting muss den selbstbewussten Kitsch eben doch irgendwie stemmen können. Das immer wieder über das Ziel hinausschießende Wonderful Wonderful schafft insofern vieles, was bei dem grottig-egalen Vorgänger Battle Born noch in die Hose ging.

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Protomartyr – Relatives in Descent

Protomartyr – Relatives in Descent

von am 27. September 2017 in Album, Heavy Rotation

Als Klassenbeste der jüngeren Postpunk-Garde haben sich Protomartyr ja eigentlich bereits durch das fantastische The Agent Intellect positioniert. Mit Relatives in Descent wachsen sie insofern sogar noch einmal ein klein wenig weiter über sich hinaus.

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Daughter – Music from Before the Storm

Daughter – Music from Before the Storm

von am 8. September 2017 in Soundtrack

Daughter untermalen mit Music from Before the Storm das gleichnamige Life is Strange-Prequel mit einer Melange aus zartschmelzendem Electropop-Versatzstücken und stimmungsvoll flimmerndem Postrock.

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Everything Everything – A Fever Dream

Everything Everything – A Fever Dream

von am 4. September 2017 in Album

A Fever Dream beruhigt die angestammte Hektik der englischen Synth-Art-Popper über weite Strecken und lässt die Dinge mit deutlich mehr Ruhe laufen: Nach dem großartigen 2014er-Furiosum Get to Heaven müssten Everything Everything eben niemandem mehr etwas beweisen.

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Frank Carter & The Rattlesnakes – Modern Ruin

Frank Carter & The Rattlesnakes – Modern Ruin

von am 23. Januar 2017 in Album

Das zweite Album mit den Rattlesnakes nimmt eine Kurskorrektur vom Punk und Hardcore zum Rock'n'Roll und Pop vor und schafft damit nicht nur gewissermaßen, woran das plumpe Anthems noch scheiterte, sondern lässt Frank Carter anhand von Modern Ruin auch breitenwirksam daran arbeiten, wieder zum Liebkind des NME zu werden.

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