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Endlich ist The Dreams We Have as Children – Live at the Royal Albert Hall, der Mitschnitt eines Charity-Konzertes, das Noel Gallagher am 27. März 2007 zugunsten des Teenage Cancer Trust Found gab, nun auch ganz offiziell erschienen.
Kryatjurr of Desert Ahd legen unmittelbar nach Unbearable Nightmares of Heat and Desertification schon ihre zweite EP vor. Auf Ecological Grief - Relentless Visions of Fire and Aridification kristallisieren sich die Stärken und Schwächen des Trios dabei noch deutlicher hervor.
Owl. —> Oli Knight —> Collier: Das wunderbare Gitarrengeplänkel des Mannes aus Manchester durchläuft für You Have Been So Kind jedoch nicht nur hinsichtlich des (real)namensgebenden Banners eine Metamorphose, sondern wächst auch stilistisch über sich hinaus.
"MVDM aka MVDM: The Magical Volumes Vol.1: The Magick Volume of Dark Madder or Magic Volume of Dark Matter or Just The Magic Volume" geistert seit Jahren in Form von Live-Version, Bootlegs und halb (in)offiziellen Mitschnitten durchs Netz oder physische Tonträger. Nun endlich erscheint der überlange Mammut-Song in seiner finalen Fassung endlich auch ganz offiziell.
Nach seiner Verneigung vor Lustmord beweist Evan Patterson mit der Adaption des Beatles-Klassikers Help!, dass die simplizistische Prärie von Jaye Jayle einfach einen verdammt guten Nährboden für Cover-Interpretationen liefert.
The Armed veröffentlichen mit ULTRAPOP: Live at the Masonic den Soundtrack zum entsprechenden Pre-Recorded-Livestream-Event aus dem vergangenen Jahr auf separatem Weg.
Baxter Dury wirft mit Mr Maserati (2001 to 2021) nicht nur die Frage auf, wieviel eine nominelle Best of-Compilation tatsächlich wert ist, wenn der absolut objektiv bemessen beste Song des Hauptdarstellers gar nicht vertreten ist.
Der Veröffentlichungsmarathon von Your Old Droog geht mit dem (hässlich gewandeten, genial betitelten) Yod Stewart weiter, doch kann das Niveau von Tha Wolf on Wall St. 2: The American Dream und mehr noch Yod Wave nicht ganz gehalten werden.
Weezer und der Sommer gehören zusammen wie der Topf auf den Deckel. Die Steilvorlage SZNZ: Summer ist auch insofern ein enttäuschender zweiter Teil der 2022 laufenden Jahreszeiten-Reihe.
Cave In machen weiter - und das mit erschlagender Ansage: Heavy Pendulum ist als Beginn einer neuen Zeitrechnung in der Bandgeschichte ein monumentaler, 71 minütiger Koloss mit Opus Magnum-Ansprüchen geworden.










