Suche nach: punch
Von Tricky inspiriert spendieren Brian Molko und Stefan Olsdal dem selbstbetitelten Debütalbum ihrer Band zum dreißigsten Geburtstag eine erstaunlich wertvolle Überarbeitung - Placebo RE:CREATED.
Das inhaltlich phasenweise arg düstere I Built You a Tower gibt mutmaßlich Anlass zur Besorgnis hinsichtlich der psychischen Verfassung von einem am Trennungsschmerz leidenden Ben Gibbard. Seine Band selbst ist dagegen endgültig wieder auf der qualitativen Sonnenseite des Indie-Lebens angekommen.
An You Fail Me - und damit einem der fiesesten Hassbatzen aller Zeiten - müsste sich eigentlich sogar selbst der ausgewiesene Cover-Meister Jordan Olds verheben. Doch dafür setzt er den Hebel mit Blood Vulture einfach zu smart an.
Im Windschatten der Kooperation HAYWARDxDÄLEK malen Dälek „a fiery portrait of life and resistance in fascist America“ und destillieren mit Brilliance of a Falling Moon ihr bisher vielleicht direktestes Album überhaupt.
Die Franzosen Glassbone festigen mit Ruthless Savagery den hervorragenden Ruf, den sie sich mit Deaf to Suffering (2024) im brutal an die Grenzen des Hardcore gehenden Death Metal erarbeitet haben.
Seinem sechsten Studioalbum With Heaven in Top spendiert Zach Bryan als Sahnehäubchen obendrauf auch gleich eine Acoustic Version. Mit beiden Werken unterstreicht er, was für ein formelhaft zuverlässiger, extrem produktiver und konstant großartiger Songwriter er weiterhin ist - und, dass er sich als sein eigener Produzent selbst im Weg steht.
Nein, Charlie the Wonderdog ist natürlich keine (weitere) Fortsetzung zum eine ganze Kindergeneration traumatisierenden Don Bluth-Film Charlie – Alle Hunde kommen in den Himmel.
2025 hat sich nicht nur Ryan Adams an New Orders Klassiker Blue Monday verhoben, sondern auch The National-Frontmann Matt Berninger im Zuge seines zweiten Soloalbums (das hierdurch eventuell eine Deluxe Edition angeteasert bekommt?).
Das Amalgam aus Sludge, Screamo und Post Hardcore von Teardrinker bleibt mit To the Ones Whose Bodies Shall Shake the Heavens eine Projetionsfläche für die (pop)kulturellen Interessen der Band.
Ssiawosch Sadat blüht als lebendes Gimmick SSIO wieder voll auf: Mit dem Comeback Alles oder nix fährt er nicht nur eine der geilsten Promo-Schienen überhaupt, sondern klingt auch wieder deutlich hungriger und bissiger als zuletzt.










