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Mit Age of the Ram schließen Workaholic Charley Crockett und Produzent Shooter Jennings ihre Sagebrush Trilogie (und womöglich auch den dazugehörigen Major-Ausflug?) ab - in Form eines für sich stehen könnenden Konzeptalbums.
Für die Nu Metal-Urväter Korn zeigt die Formkurve in den vergangenen Jahren nach vielen darbenden Jahren endlich wieder merklich nach oben. Die Single Reward The Scars setzt diesen Trend fort.
An You Fail Me - und damit einem der fiesesten Hassbatzen aller Zeiten - müsste sich eigentlich sogar selbst der ausgewiesene Cover-Meister Jordan Olds verheben. Doch dafür setzt er den Hebel mit Blood Vulture einfach zu smart an.
Im Windschatten der 2025er-Schönheit Dance Called Memory covern Nation of Language Bruce Springsteens romantischen Klassiker Tougher Than the Rest vom 1987er Album Tunnel of Love. Eine Steilvorlage!
James Blake ist nach einigen den Weg ebnenden Singles mit seinem siebten Album erfolgreich (wenn auch mit Unterstützung von Virgin) in ein neues Leben als Independent Artist gestartet. Wohin die Reise von hier aus weitergehen soll, dessen ist sich Trying Times allerdings letztlich noch nicht so ganz sicher.
Seit Swimming Bird, dem letzten vor Dras erschienenen Soloalbum, sind über dreieinhalb Jahre ins Land gezogen. Eine lange Zeitspanne für den niemals ruhenden Kosmopoliten Alex Zhang Hungtai.
Sooj ist der Zusammenschluss des Duster-Duos Clay Parton und Canaan Amber mit Matt Cagle alias Dirty Art Club. Ihr aus dem Nichts kommendes Debütalbum Crusher will sich jedoch nicht wirklich als brüderlicher Hybrid der beiden Projekte positionieren.
Es entbehrt (mit einem Blick auf ihre Nationalität sowie den eigenen Frontmann) natürlich nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet Gang of Four nun No Kings Here! skandieren.
Keine Ahnung, ob das auf ein neues Studioalbum hinauslaufen wird. (Material wäre ja bereits einiges vorhanden.) Aber auch auf sich alleine gestellt ist die Single Look How Far… eine erstaunlich kurzweilge Rückmeldung von Modest Mouse.
Rechtzeitig vor seinem anstehenden SNL-Gastspiel sowie der kommenden Europa-Tour wärmt sich Jack White mit dem Single-Doppel G.O.D. and the Broken Ribs / Derecho Demonico verdammt solide auf.










