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Goodbye Fairground, All Aboard!, Gone Astray, Western Grace [26.03.2013 Sub, Graz]

Goodbye Fairground, All Aboard!, Gone Astray, Western Grace [26.03.2013 Sub, Graz]

von am 28. März 2013 in Featured, Reviews

Ein Abend voller geballter Punk-Rock Energie und flockiger Pop-Punk Hymnen, aufkredenzt von Bands wie All Aboard und Gone Astray erwarteten den geneigten Fan vergangenen Dienstag im Sub.

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British Sea Power – Machineries of Joy

British Sea Power – Machineries of Joy

von am 26. März 2013 in Album

Das fünfte Studioalbum des Sextetts aus Brighton ist ein überarbeitete Best of der letztjährigen Demo-EP-Reihe. Dafür haben British Sea Power weitestegehend die besten der 32 vorhandenen neuen Stücke auf Vordermann gebracht und liefern damit gewohnt souverän von Statten gehenden, aber unter dem Radar der Massen stattfindenden Indierock von den Insel.

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Post War Years – Galapagos

Post War Years – Galapagos

von am 26. März 2013 in Album

Drei Jungspunde aus - mittlerweile - London schreiben ihre eigene Evolutionsgeschichte: Post War Years revidieren ihren ungeschliffenen Lo-Fi-Einstand und starten mit dem synthetisch aufgestellten 'Galapagos' noch einmal von vorne. Unter der Hit-tauglichen und durch den Zeitgeist geschliffenen Oberfläche bleibt man aber weiterhin irritierend uneigenständig.

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Pure Love – Anthems

Pure Love – Anthems

von am 26. März 2013 in Album

Ex-Gallows Schreihals Frank Carter und der ehemalige The Hope Conspiracy Gitarrist Jim Carroll haben keine Lust mehr auf Hardcore. Aber dass ihnen deswegen gleich der Sinn nach handzahm düdelnden Rocksongs steht, die auf halben Weg zum Stadion im Formatradio versumpfen?

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Low – The Invisible Way

Low – The Invisible Way

von am 22. März 2013 in Album

Die Vorreiter des Phantasiegenres Slowcore werden zwanzig. Mimi Parker, Alan Sparhawk und der immer schon etwas im leisen Schatten seiner Kollegen stehende Bassist Steven Garrington bleiben mit ihrem zehnten Album The Invisible Way auf ihren sanft ausgetretenen Pfaden, würfeln Low's altbekannte Schemata aber doch im kleinen so gekonnt durcheinander, dass kaum Langeweile aufkommt.

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Black Rebel Motorcycle Club – Specter at the Feast

Black Rebel Motorcycle Club – Specter at the Feast

von am 17. März 2013 in Reviews

Der Rahmen aus intensiven Start und überragendem Finale hievt das siebte Black Rebel Motorcycle Club-Album locker darüber hinweg, das erste schwache Werk der Lederjacken-Gang zu sein. Die Stagnation zwischen alter Stärke und einer bisher ungekannten Inspirationslosigkeit geht auf der Berg-und-Talfahrt 'Spector at The Feast' dennoch ein wenig auf den Magen.

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Various Artists – Sound City: Real To Reel

Various Artists – Sound City: Real To Reel

von am 16. März 2013 in Compilation

Es muss das reinste Vergnügen für Neo-Regisseur Dave Grohl sein, nicht nur die aktuelle Creme de la Creme des Metal und Rock in seinem Adressbuch stehen zu haben, sondern sich dazu mit alten Helden auch Kindheitsträume erfüllen zu können. Für die Hörerschaft des omnipräsenten Chef-Sympathisanten mutiert dies auf dem verheißungsvollen 'Real to Reel' zu einem weitestgehend nur souverän-altbackenen Schaulaufen. Was da mit einer drückenderen Produktion alles möglich gewesen wäre.

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David Bowie – The Next Day

David Bowie – The Next Day

von am 10. März 2013 in Album

David Bowie kehrt nach zehn Jahren aus der Versenkung zurück. Im Gepäck hat der Thin White Duke eine zwischen Nostalgie und Anachronismus schwankende Aufarbeitung der eigenen Karriere mittels souveräner Glamrock-Nummern. Und ist das hinter dem frechen Artwork gar ein subversiver Entmystifizierungsversuch des eigenen Schaffens?

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Hurts – Exile

Hurts – Exile

von am 10. März 2013 in Album

Reichlich Kitsch, ungeniert ausgewalzter Pathos, aufdringliche Gesten und zentnerschwere Romatik im synthetischen Neonlicht der 1980er: die beiden Melodramatiker von Hurts bleiben sich und ihrer Wahrnehmung des Depeche Mode-Vermächtnisses also auch im zweiten Anlauf treu.

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RVIVR – The Beauty Between

RVIVR – The Beauty Between

von am 7. März 2013 in Reviews

RVIVR vereinen Gegensätze: Schlicht und ergreifend sind sie. Mehrheitsfähig, aber nicht vermarktbar. Hierzulande auf Yo-Yo-Records erschienen, huldigen die Damen und Herren aus Olympia, Washington nach wie vor dem Prinzip „Indie“, musikalisch wie ideologisch.

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