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"I should burn in hell/ But I don't deserve this/ Nobody deserves this." Ach was - nach seinem Solo-Debüt Heavy Metal führt Cameron Winter seine eierlegende Wollmilchsau Geese mit Getting Killed zum Wohle aller zu neuen Höhen.
Like All Before You scheiterte an vielen Dingen. Für die ohne viel Brimborium veröffentlichte Ausschusswahren-EP Męğż Øf Råm haben The Voidz zwar einen Titel ausgewählt, der selbst Justin Vernon Kopfschmerzen bereiten dürfte, doch gelingt deutlich mehr, als auf ihrem dritten Studioalbum.
Dass Turnstile noch weiter durch die Decke in den Hype-Himmel gehen, ist schon nachvollziehbar, hat die Band mit Never Enough doch nichts anderes als ein noch ausgiebiger in die Kurven gelegtes Update ihres 2021er-Konsensalbums Glow On aufgenommen.
The Wee Small Hours: B-Sides and Other Detritus 2011-2025, oder: "This is something we’ve talked about doing for a while now: a compilation of non-album tracks with a title, subtitle, and maybe throw a span of years in there to make it official-sounding.“
Auch wenn der Erfolg im UK gegeben bleibt, plätschert der Releasetermin von Critical Thinking - des mittlerweile auch schon fünfzehnten Manic Street Preachers-Albums - in hiesigen Breitengraden gefühlt ohne große Aufmerksamkeit vorbei.
Zu schön, um wahr zu sein? Nach dem Release-Stunt zum Jahresbeginn verabschiedet sich Ryan Adams von 2024 mit der kaum noch für möglich gehaltenen Veröffentlichung des sagenumwobenen Blackhole. Vor allem aber entlässt er das Album aus seinem mythischen Nimbus.
Vier Jahre nach der Grammy-gewinnenden 2020er-Schönheit The New Abnormal will auf Like All Before You niemand zuständig sein, um die Weirdo-Attitüde von Julian Casablancas einzubremsen.
London Calling: Ryan Adams verneigt sich diesmal vor der Hauptstadt Englands und Joe Strummer. Und packt - ein ideales Timing zum Reunion-Hype beweisend! - mit Headshrinker auch noch einen Song der Manchester-Brüder von Oasis dazu.
The Future Is Our Way Out ist ein vermeintlich (zweck)optimistisches Mantra, wie junge Rockbands es sich selten auf die Fahen schreiben. Um derart zuversichtlich nach vorne blicken zu können, kopieren die nostalgischen Romantiker Brigitte Calls Me Baby ihren Sound aber auch schamlos aus der Vergangenheit.
Seit seinem 20. Studioalbum What’s My Name vor fünf Jahren hat Ringo Starr beinahe ausnahmslos in den EP-Modus geschalten - und setzt diesen Weg mit dem zwölfminütigen Crooked Boy nun auch weiter fort.










