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Merchandise – Totale Nite

Merchandise – Totale Nite

von am 28. März 2013 in EP, Heavy Rotation

Das gesteigertes Maß an öffentlicher Aufmerksamkeit und die damit verbundenen immensen Erwartungshaltungen spielen auf 'Totale Nite' keine Rolle: nach ihrer formvollendeten musikalischen Neuerfindung mittels 'Children of Desire' ziehen die Eigenbrödler hinter Merchandise ihr Ding auf 'Total Nite' weiterhin konsequent durch.

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Masked Intruder – Masked Intruder

Masked Intruder – Masked Intruder

von am 8. Februar 2013 in Album

Kollege Martin ist bei weitem nicht der einzige der Masked Intruder auf seiner Rechnung für eines der besten Alben des vergangenen Jahres hatte. Auch im Heavypop Adventkalender bekannten sich lokale Bands wie z.b. Gone Astray und A Guy Named Lou zu ihrer Vorliebe für das maskierte Trio aus Madison, Wisconsin. Aber Album des Jahres 2012? Ernsthaft?

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Top 5 Records 2012: Joe Volk

Top 5 Records 2012: Joe Volk

von am 15. Dezember 2012 in Adventskalender 2012

Bristol based Singer Songwriter Joe Volk choose his 5 favourite records of 2012. Cheers!

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Ein Jahr in Platten mit: Joe Volk

Ein Jahr in Platten mit: Joe Volk

von am 15. Dezember 2012 in Adventskalender 2012, Featured

2012 war ein Jahr vieler großartiger Platten toller Bands. Einige davon haben es uns aber besonders schwer angetan – ein Grund mal nachzufragen, was gerade diese Musiker also dieses Jahr denn an Veröffentlichungen so richtig gut fanden. Diesmal mit Joe Volk aus Bristol, der mit Crippled Black Phoenix die Abzweigung zum Classic-Rock nur noch auf '(Mankind) The Crafty Ape' mitgehen wollte, dafür aber auf seiner Split-EP mit Boris die mitunter eindringlichsten Singer-Songwriter Nummern des Jahres abgeliefert hat.
[Zur englischsprachigen Version]

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Interview: Joe Volk

Interview: Joe Volk

von am 11. Dezember 2012 in ...in english please!

Joe Volk is a musician from Bristol. He was the singer with the bands Gonga und Crippled Black Phoenix and  released a fantastic solo-album in 2006, called '[amazon_link id="B000E8R9RU" target="_blank" ]Derwent Waters Saint[/amazon_link]'. His new Split-EP with the Japanese All-Rounder Boris is out on 14. December 2012 - you can purchase it via Invada or on the Joe Volk / Boris - tour.

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Interview: Old Lines

Interview: Old Lines

von am 7. Dezember 2012 in ...in english please!

Old Lines is a Hardcore Band from Baltimore. Mitch Roemer plays the guitar, Jake Berry the drums, Matt Taylor sings and Pat Martin handles the bass. You can purchase their first album 'الشعب يريد إسقاط النظام' at their bandcamp.

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Der Adventskalenderfragebogen mit: Musikcafe Prenner

Der Adventskalenderfragebogen mit: Musikcafe Prenner

von am 5. Dezember 2012 in Adventskalender 2012, Featured

Geschliffenen, deutschsprachigen Indierock mit nachdenklich beschwingtem Pop-Grundtenor, einem unleugbaren Hang zur Hymnik und gegebenenfalls dem nötigen Nachdruck - das können nicht nur Kettcar und Konsorten, sondern auch Musikcaffe Prenner.

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Kate Nash – Death Proof

Kate Nash – Death Proof

von am 21. November 2012 in EP

Kate Nash hat vermutlich schon recht: irgendjemand sollte das Erbe des ersten Yeah Yeah Yeahs-Albums verwalten oder zumindest in die Fußstapfen von Be Your Own Pet treten. Trotz biestiger Attitüde als Ausblick auf ihr Drittwerk 'Girl Talk' sollte das allerdings doch jemand anderes sein.

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Code Orange Kids – Love is Love // Return to Dust

Code Orange Kids – Love is Love // Return to Dust

von am 11. November 2012 in Album

Lass diese Platte bis zu einer willkürlich gewählten Stelle laufen, drücke auf Pause und versuche zu erraten, beim wievielten Song du gerade stehst. Praktisch unmöglich. Oder: die heiß gehandelten Hardcore-Jungspunde  Code Orange Kids haben für ihr Debütalbum Deathwish Records als Label im Rücken und eine gnadenlose Kurt Ballou-Produktion im Anschlag. Womit über die hohen Qualitäts-Standards auf 'Love is Love // Return to Dust' bereits alles gesagt sein sollte.

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Tame Impala – Lonerism

Tame Impala – Lonerism

von am 4. Oktober 2012 in Reviews

Schöne neue Psychedelik: Tame Impala nehmen ein auf Nummer sicher gehendes Zweitwerk auf und machen damit nicht unbedingt alles besser als bisher, aber immer noch nahezu alles richtig bei dieser trippigen Popwundertüte.

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