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Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum Tongue of Silver kommt die Band aus Baltimore endlich wieder aus dem Studio: Hillclimber „is a collection of 3 songs written to perform live with the new Lathe lineup.“
Der mittlerweile in Kanada ansässige Andrew Nolan fokussiert sich ganz auf seine deklarierten Lehrlinge Full of Hell, kann den Ocean City-Grindern auf Scraping the Divine aber keine neuen Tricks beibringen.
Nach dem 2023er-Vorboten Tuesday schließen Mary in the Junkyard mit der referentiellen Standalone-Single This is My California die Klammer um ihre fabelhaften Debüt-EP This Old House.
Robert Smith geht nach 16 Jahren auf Nummer Sicher und hat mit dem so lange versprochenen Songs of a Lost World ein Album fertiggestellt, das vom Gros seiner Gefolgschaft als künftiger Klassiker im Kanon von The Cure wahrgenommen zu werden.
War das 2021er-Debütalbum The Live Long After ein Schmelztiegel der unbändigen Natur von Sugar Horse, legt das britische Quartett dem Nachfolger The Grand Scheme of Things nun mutwillig ein Korsett an. Mit suboptimalen Auswirkungen.
Maruja geben mit The Vault einen 86 minütigen Proberaum-Einblick in den aus improvisierten Jam-Sessions geborenen Entstehungsprozess ihrer artpunkigen Jazz-Postrock-Kunstwerke. Das ist gigantisch - aber könnte selbst ausgewiesenen LoFi-Verfechtern Ohrenkrebs besorgen.
Die ambienten Keyboardflächen von Ghosteen bleiben als Basis des Songwritings in unmittelbarer Nähe, Warren Ellis der einzig relevante kreative Reibungspunkt. Doch kehrt Nick Cave in die Arme seiner Bad Seeds relativ happy und voller Optimismus zurück: Wild God zeigt eine Band, deren Kopf sich wieder am Leben zu erfreuen versucht.
The Future Is Our Way Out ist ein vermeintlich (zweck)optimistisches Mantra, wie junge Rockbands es sich selten auf die Fahen schreiben. Um derart zuversichtlich nach vorne blicken zu können, kopieren die nostalgischen Romantiker Brigitte Calls Me Baby ihren Sound aber auch schamlos aus der Vergangenheit.
Die Sisters Of The Blessed Sacrament getaufte gemeinsame Split EP von Edith Pike und herlovebeheadsdaisies tut weh. Im musikalischen Sinne, und auch sonst - ist sie immerhin zumindest zur einen Hälfte doch auch ein Epitaph für die kooperierenden Bands.
Die King Gizzard-Splittergruppe The Murlocs legt ja eine nur minimal geringfügiger exzessive Studio-Produktivität zu Tage, als das Mutterschiff von Ambrose Kenny-Smith und Cook Craig. Nun folgt mit Live at the Teragram Ballroom trotzdem erst einmal das erste richtig offizielle Livealbum der Band.










