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Die bittersüße Melange aus melodramatisch kickendem Goth Rock und dunkel-romantischem Heavy Metal funktioniert nach dem Ende von Idle Hands auf Strength auch unter dem Unto Others-Banner.
Die barrierefrei gehaltenen Songs von Coldplay tragen nun wahlweise sogar Emojis als Titel. Doch auch sonst fühlt sich Music of the Spheres wie eine universell funktionieren sollende Anbiederung an möglichst viele Märkte an.
Thrice Woven war vor vier Jahren eine relative Enttäuschung, aber nichts, wofür man auch nur ansatzweise Abbitte leisten müsste. Dennoch wirkt Primordial Arcana über weite Strecken, als wäre dies der primäre Motor der Platte.
Nun also auch Explosions in the Sky mit Big Bend: Als hätten sie sich die ganze Szeneveröffentlichungstechnisc
The Great Dismal B-Sides versammelt mit zwei Originalen und einem Delfonics-Cover drei Songs, die es vergangenes Jahr nicht auf das vierte Nothing-Album geschafft haben, das Niveau des Langspielers aber eigentlich locker halten.
Braucht es tatsächlich das zehnte Konzertalbum von King Gizzard & The Lizard Wizard - noch dazu das immerhin sechste von der selben Tour? Wahrscheinlich nicht. Spaß macht Live In Milwaukee '19 trotzdem. Und wie!
The Atlas Underground hat die Latte vor zwei Jahren besonders tief gelegt - und dennoch bemüht sich Tom Morello auf The Atlas Underground Fire halbherzig, diese im Qualitätslimbo noch zu unterschreiten.
Portugal. The Man sind coole Typen und bieten vor dem Start der gemeinsamen Tour mit Alt-J über die beiden Coversongs Steal My Sunshine und Novocaine for the Soul auch den beiden Support-Acts ein bisschen Vorab-Rampenlicht.
Schätzt man am Postrock für allem eine wertkonservative Überraschungsarmmut und Zuverlässigkeit, sind Mono einer der Anlaufstellen des Genres - und bleiben es freilich auch mit Pilgrimage of the Soul.
Sermon of Flames müssen sich auf I Have Seen the Light, and It Was Repulsive für prägnante Songtitel und einen stilistischen Spagat samt genüsslich verinnerlichtem Dehnungsschmerz nicht verbiegen.










