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Wrekmeister Harmonies – We Love To Look At The Carnage

Wrekmeister Harmonies – We Love To Look At The Carnage

von am 24. März 2020 in Album

J.R. Robinson und Esther Shaw machen bei der überraschend direkten Menschwerdung des 2018er-Vorgängers The Alone Rush weiter, verpassen ihrem Weltschmerz auf We Love to Look at the Carnage aber einen überraschend tröstenden Rahmen.

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The Weeknd – After Hours

The Weeknd – After Hours

von am 20. März 2020 in Album

Abel Makkonen Tesfaye leuchtet seinen angestammten R&B auf After Hours deutlich wie nie im Neonlicht der 80er und Wavepop aus. Das funktioniert einnehmender und authentischer, als das Artwork auftischend will.

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Spectral Lore & Mare Cognitum – Wanderers: Astrology of the Nine

Spectral Lore & Mare Cognitum – Wanderers: Astrology of the Nine

von am 19. März 2020 in Album

Sieben Jahre nach Sol schließen sich Spectral Lore und Mare Cognitum neuerlich zusammen, um die kosmischen Weiten unseres Sonnensystems auf Wanderers: Astrology of the Nine noch ausführlicher mit atmosphärischem Black Metal zu erkunden.

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My Dying Bride – The Ghost of Orion

My Dying Bride – The Ghost of Orion

von am 15. März 2020 in Album

My Dying Bride verteidigen mit The Ghost of Orion die kreative Relevanz, die sich die stilprägenden Genre-Instanz in den vergangenen Jahren nach einer relativen Schwächephase wieder erarbeitet hatte, tut dies aber in einer ungünstigen Form.

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Therapy? – Greatest Hits (The Abbey Road Session)

Therapy? – Greatest Hits (The Abbey Road Session)

von am 14. März 2020 in Best of, Livealbum

Die letzte Werkschau ist im Gegensatz zur jüngsten Liveplatte bereits länger her, die seitdem hinzugekommene Fülle an Hits allerdings so oder so überschaubar: Therapy? schenken sich selbst zum 30. Geburtstag jedenfalls 12 neu aufgenommene Greatest Hits.

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Today is the Day – No Good to Anyone

Today is the Day – No Good to Anyone

von am 12. März 2020 in Album

Today is the Day sind eine Nischensensation, deren Verehrung sich großteils auf das herausragende Magnum Opus Sadness Will Prevail in einer polarisierenden Diskografie zurückführen lässt. Mit No Good to Anyone tut Bandkopf Steve Austin alles, damit es bei dieser Ambivalenz bleibt.

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The Saxophones – Eternity Bay

The Saxophones – Eternity Bay

von am 8. März 2020 in Album

More Songs of the Saxophones, oder abermals zärtlich-schüchterner Slow Core-Pop, zaghaft umgarnend: Dass The Saxophones mit Eternity Bay ihr Debütalbum praktisch noch einmal aufgenommen haben, dafür kann man ihnen nicht böse sein.

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Holy Fawn – The Black Moon

Holy Fawn – The Black Moon

von am 6. März 2020 in EP

Loud Heavy Pretty Noises im Kurzformat: Holy Fawn setzen den metallisch angereicherten Hybriden ihres (auch an dieser Stelle übersehenen, aber nachträglich Eindruck geschunden habenden) Debütalbums Death Spells auf der Interims-EP The Black Moon nahtlos am fort.

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Real Estate – The Main Thing

Real Estate – The Main Thing

von am 2. März 2020 in Album

Quo vadis, Real Estate? Auf The Main Thing sucht das mittlerweile mit dem Alter, der Vergänglichkeit und der Sesshaftigkeit konfrontierte Quintett doch noch nach neuen Perspektiven für ihren patentiert tiefenentspannten Sommer-Indiepop.

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Machine Head – Circle the Drain

Machine Head – Circle the Drain

von am 23. Februar 2020 in Single

Rob Flynn nennt Circle the Drain vor dem Inhalt zugrunde gehender Beziehungen einen „Anti-Valentinstags-Song“, arbeitet anhand der Single aber vor allem daran, die Reputation seiner Band weiter den Bach hinuntergehen zu lassen.

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