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Mega-Produzent James Ford hat auf der Compilation Help(2) für War Child und den karitativen Zweck ein überragendes Line-Up versammelt, das quasi durch die Bank mit hochklassigen Songs aufwartet.
Nach den US-Konzerten ist vor der EU.Tour. Auf das Le Tigre-Cover Deceptacon im Windschatten von All That is Over lassen Sprints deswegen die noch bessere eigene Standalone Single Trickle Down folgen.
Mitsuki Laycock beschert dem 2023er Vorgängeralbum The Land Is Inhospitable and So Are We mehr oder minder eine nahtlose Fortsetzung - doch als Ganzes verliert Nothing's About to Happen to Me dann zwischen seinen den Blickwinkel an sich verkleinernden Ansichten unausgegoren die Perspektive.
Das Artwork nimmt es vorweg: HCPM, das Debütalbum von Killing Pace, ist ein plastischer ausformuliertes Update der fabelhaften selbstbetitelten EP von 2022. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Schlechter als der Tod? Nun, zumindest ist das pure Repulsion-Worshipping der Ungarn Retorsion auf Rosszabb, mint a halál... wieder einmal richtig geil primitiven Oldschool-Grindcore.
Hilary Duff legt sich mit Luck... or Something, ihrem ersten Album seit elf Jahren, relativ ungeniert in gemachte Betten. Was jedoch überraschenderweise erstaunlich überzeugend funktioniert.
Man kann sich auch ohne großes Hintergrundwissen ein paar elementare Dinge über das ominöse Quartett Giallo anhand ihres Debütalbums Tenebrarum zusammenreimen. Etwa, dass die Filmfans schon wütend waren, bevor Minneapolis zum politischen Brennpunkt der USA wurden.
Nach dem eh sehr okayen, im kontemporären Easy Listening Country verorteten Debütalbum Hello Stranger 2024 verneigt sich Taylor Grace als The Wild One für ihr Zweitwerk vollständig vor Thin Lizzy.
Brine und ihr fabelhaftes Debütalbum Softling. Oder: Eine aus Mitgliedern von Carnivores at Grace, Meth. und Unico bestehende Szene-Allstar-Band tut nahezu alles, um ein Geheimtipp zu bleiben.
Mutagenic Host spendieren ihrem starken Debütalbum The Diseased Machine mit dem Single-Doppel Grotesque Union / Chimeric Vestige einen nominellen Epilog, der sich tatsächlich eher wie ein Aufbruch zu neuen Ufern für die Londoner anfühlt.










