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Gleich vorab: Natürlich hätten sich alleine schon vor allem Bull Nakano und xWeaponx an dieser Stelle eine Positionierung für ihre herausragenden Kurzformate verdient gehabt. Weil nominelle Demos bei der alljährlichen EP-Liste aber (zugegeben mal mehr, mal weniger konsequent) ausgeklammert werden, bleiben diese beiden Schmuckstücke an dieser Stelle jedoch im Filter stecken.
Mit (semi)großen Namen gespickt ist Michael Showalter's Oh. What. Fun. ist eine einzige Vollkatastrophe von einem desaströs unamüsanten Weihnachtsfilm. Was hat der dazugehörige Soundtrack zu bieten?
Deathcrash scheinen, darauf deutet zumindest Triumph hin, wieder aktiv zu werden. Gitarrist Matthew Weinberger begibt sich davor aber noch auf eine Odyssey mit seinem Solo-Projekt Satan Club.
Nach einer kurzen Pause von zwei Jahren machen Bruno Augusto Ribeiro und der nimmermüde Alleskönner Caio Lemos aus Rio De Janeiro für Mar da deriva wieder gemeinsame Sache als Vauruvã.
Keine Chance für die stille Zeit des Jahres: Die vier Finnen von Rotten Sound sprengen das Grindcore-Ventil zwei Jahre nach Apocalypse mit Mass Extinction wieder einmal in kompakter im EP-Format.
Street Fighter Vega alias Daniel Pitout produziert aktuell nicht nur Muskelvideos, sondern forciert durch das Kurzformat Appaloosa auch wieder seine Musik-Karriere als Maskenmann Orville Peck.
Optional auch als Konzertfilm von Fernando Frías de la Parra erhältlich, ist Memento Mori: Mexico City ein Zusammenschnitt dreier Shows im Foro Sol Stadium, die Depeche Mode im September 2023 auf der Tour zu ihrem rundum tollen 15. Album gespielt haben.
Self Portrait ist eigentlich kein Studioalbum, sondern eine ebenso frustrierend unausgegorene, wie potentiell vielversprechende Demo-Compilation - oder auch Ryan Adams' ureigene Version eines Meme-Dumps zwischen Selbstpersiflage und Meisterhand.
Davo Gould und Geoff Haba haben noch „unfinished business“ zu erledigen. Das bedeutet, dass man neuem Mother Tongue-Material vielleicht nicht mehr näher kommen wird, als auf dieser ersten Vorstellungsrunde von Werwolf Etiquette. Womit man - erstaunlicherweise - sehr gut leben könnte!
Nein, das so lange, lange angeteaserte Light-Years ist wirklich nicht der erhoffte Klassiker in Form des Gipfeltreffens zweier Legenden als Krönung der (ambivalent aufgenommenen) Mass Appeal-Serie Legend Has It…










