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Die beiden Metal-Ikonen-Kumpels Ig(g)or Cavalera (Cavalera Conspiracy, Petbrick, Ex-Sepultura) und Shane Embury (Napalm Death, Dark Sky Burial) treffen sich, um auf der Split Neon Gods / Own Your Darkness ihre jeweiligen Vorlieben im Dark Ambient anzubieten.
After Alter ist zur einen Hälfte das fünfte Studioalbum von Jaye Jayle, zur anderen eine Fleißaufgaben zusammenfassende Song-Compilation. Und zusammen ein erstaunlich rundes Ganzes.
Auf Intravenous French Kiss, ihrer mutmaßlich dritten EP, versucht Siena Forest ihr zwischen Chicago und Los Angeles gespanntes Bandprojekt zum Durchbruch zu führen, verliert dabei aber die Orientierung.
7 Songs for Spiders ist nicht so variabel und groß wie die bisherigen Soloalben von Dax Riggs - oder all die sonstigen Klassiker, an denen der 51 jährige bisher sonst so so beteiligt war -, und fühlt sich mit seinen rund 28 Minuten Spielzeit zudem eher wie eine nicht ganz sättigende EP, denn eine vollwertiges Comeback an.
Brigitte Calls Me Baby nehmen das Momentum ihres selbstbetitelten 2024er-Debütalbums mit und spendieren dem nicht mehr aus ihrem Live-Repertoire wegzudenkenden George Michael-Cover Careless Whisper eine Studioversion.
Ein neues Album samt einer weiteren EP sollen „Ende des Jahres“ kommen. Schon jetzt gibt es mit Blue Jean Baby aber eine neue (in Fankreisen lange erwartete) Single von Zach Bryan.
Bedlam Bedrest haben mit ihrer Debüt-EP To My Dearest Friend, so sehr überzeugt, dass es nur naheliegend ist, nun auch am Radar zu haben, was die einzelnen Musikerinnen sonst so treiben. Den Start macht dabei Chloe Campbell mit der Single Friends.
Elena Tonra, Igor Haefeli and Remi Aguilella feierten das einjährige Jubiläum von Stereo Mind Game mit der Rückkehr in die Middle Farm Studios nahe Dartmoor, um sieben Songs ihres unbetourten dritten Studioalbums erstmals live aufzuführen.
„Hurry up with my damn croissants!“ Nils Frahm hat wenige Monate nach Day mit Paris noch kurz vor dem Jahreswechsel sein (je nach Zählweise) drittes oder viertes Livealbum veröffentlicht.
Speeding und Busy unterstreichen einmal mehr die (nicht erst seit Muta / Blue Sugar bekannte) Angewohnheit von Whirr, unzweifelhaft fabelhafte Songs auch abseits ihrer Studioalben zu parken.










