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Dass die Geschwister Söderberg noch vor knapp drei Jahren Fleet Foxes Songs im Märchenwald geschrammelt haben, hört man 'The Lion's Roar' nur mehr rudimentär an. Viel deutlicher die Produktion aus Omaha und den Weg dorthin: ein beachtlicher Entwicklungsschritt.
Der große Evolutionsschritt oder bloß das nächste Unterstellen im Schatten etablierter Größen? England steht jedenfalls schonmal Kopf, der Rest der Welt gähnt herzhaft. Und die Maccabees? Haben je nach Wahrnehmung wohl ihr bestes Album mit den unauffälligsten Songs ihrer Kariere geschrieben.
Das Dream-Team hinter 'The Social Network' werkelt wieder zusammen und der Trend bestätigt sich: Trent Reznor bringt mit Spezi Atticus Ross aktuell weitaus bessere Soundtracks als Nine Inch Nails Alben zustande. Ist nach dem Oscar also vor dem Oscar?
Robbie Furze und Milo Cordell schrauben zum zweiten Mal kickende Clubmusik mit Mitteln des Indie Rock und semispektakulär maskiertem Wavepop zusammen. Das Ergebnis: handzahmer Rock aus der Konserve mit Hitpotential, dafür ohne Halbwertszeit.
Aus der Asche des Post Rock wird die Wiedergeburt des Phoenix als Classic Rock Band auf '(Mankind) The Crafty Ape' abgeschlossen. Stagnation als Enttäuschung als Formvollendung.
Worin unterscheidet sich per Definition eine “Band” von einem “Projekt”? Diese Frage hat durchaus ihre Daseinsberechtigung, wenngleich der Teufel wohl im Detail steckt und beide Begriffe wohl von Person zu Person anders ausgelegt würden. Die Star Fucking Hipsters haben, ähnlich den kanadischen Celtic Punks Real Mckenzies, kein stabiles Tourlineup und durchlaufen ständig Besetzungswechsel an den Instrumenten.
Als Kris Roe 2007 seine Ataris total umbaute und mit “Welcome the Night” das 7. Album der Bandgeschichte veröffentliche, fühlten sich viele Fans vor den Kopf gestoßen. Wie konnte es sein, dass eine großartige Band wie es The Ataris waren, plötzlich ihren melodiösen/melancholischen Hymnen-PopPunk über Board warfen, um düsteren Synthie-Pop á la Depeche Mode mit einem Schuss Alkaline Trio zu produzieren. War das Kris Roes Form erwachsen zu werden, zumindest in musikalischer Hinsicht? [mehr…]
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 50 bis 41.
Der Vorabsong Back in the Game war fast schon ein veritabler Banger. Und damit ein ziemlicher Red Hering für restliche knappe Stunde von Tall Tales, dem Kooperations-Langspieler von Rückkehrer Mark Pritchard und Workaholic Thom York.










