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Die seit 2018 wieder weitermachenden Z.O.A. haben sich mit den 2017 doch nicht aufgehört habenden Boris für die Kooperation リフレイン (Refrain) zusammengetan: Ein Track namens リフレイン -If You / En attendant Godot-, der sich über 33 Minuten erstreckt.
Im vergangenen Jahr haben die Australier von Charnel Altar mit ihrer ersten Demo auf sich aufmerksam gemacht, nun legen sie im Verbund mit Carcinoid ebenso vielversprechend nach.
Die physischer Veröffentlichung von Oh Mon Dieu: Live à Paris hat sich aufgrund des abermals verlegten Record Store Day 2020 neuerlich verschoben, die digitale Variante der Platte gibt es jedoch bereits jetzt.
Lange nichts mehr gehört von Merchandise. Um von der Großzügigkeit von Bandcamp zu profitieren, besorgen Carson Cox und David Vassalotti nun mit 2008 - 2009: What I Wanted aber zumindest weitestgehend bekanntem Archivmaterial eine Frischzellenkur.
Ziemlich unverantwortlich: In Zeiten der Selbstisolation und Ausgangbeschränkungen provoziert Österreichs beste Noiserockband in Form von Gross White mit einer Single, die in den verschwitzen Pit vor der Bühne gehört.
Der Start in das neue Leben mit Nate Newton als Ersatz für den verstorbenen Caleb Scofield fällt für Cave In keineswegs so harsch wie (gerade nach der jüngsten Tour) erwartet mit der Tür ins Haus: Moonlight Mile ist brave Verbeugung vor den Rolling Stones im Alternative Rock.
Privat feiern die Quinteros gerade ein romantisches Jubiläum, haben allerdings mit Spotlights trotzdem die Zeit gefunden, um ihre Cover-Serie durch den Pixies-Klassiker Wave of Mutilation fortzusetzen.
Nach den Unearthed Demos nutzt Marissa Nadler die Großzügigkeit von Bandcamp diesmal für Covers 3 - bei diesem Titel wenig überraschend die dritte Runde ihrer Fremdinterpretations-Reihe, diesmal allerdingss nur auf EP-Länge.
2019 verschwendete LINGUA IGNOTA zwei gelungene Cover-Versionen auf der zur Hälfte frustrierend schwachen Split-EP Commissioned mit The Rita. Nun gibt es von ihren beiden Nummern (digital) zumindest den Dolly Parton-Klassiker Jolene auch separat.
Live at Club Congress ist dann doch eine Erinnerung daran, dass Inter Arma mit ihrem progressiven Metal-Ungetümen aus Sludge und Death zumindest an dieser Stelle in der Endabrechnung immer wieder undankbar durch den Raster fallen.










