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The End of LINGUA IGNOTA: Live at Islington Assembly Hall - Reverend Kristin Michael Hayter legt den Mitschnitt vom Abschied ihres alten Alias digital via Bandcamp auf.
Hell Unleashed war ein tolles, besonders aggressives Thrash-Comeback der Neo-Veteranen Evile. The Unknown ist nun, zwei Jahre später und auf Napalm Record angekommen, etwas…anderes.
King Gizzard & The Lizard Wizard erfinden sich einmal mehr nicht nur stilistisch, sondern auch konzeptionell neu: The Silver Cord ist ein psychedelisches Elektro-Dance-Doppel Album - auf der einen Seite konsequent destillierte Kurzformate und auf der anderen ausufernde Extended Jam-Sessions.
Heavy Pendulum: The Singles - Live at BBC's Maida Vale Studios ist keine essentielle Diskografie-Ergänzung, sondern eher eine giftige Erinnerung daran, wie grandios Cave In ihr 2022er-Neustart gelungen ist.
Was das Aufnehmen und Veröffentlichen von Material betrifft, geht es Van Morrison und seinen fabelhaften Musikern offenkundig nur noch darum, sich alleine dem zu widmen, was ihnen selbst unkomplizierten Spaß macht. Wenn Fans dann ebenfalls noch Freude an Platten wie Accentuate the Positive haben - auch gut!
Palliare: der zuletzt so umtriebige The Lord Greg Anderson hat mit Daniel Kubinski von Die Kreuzen den nächsten Partner für seine Kooperation-Single-Serie gefunden - und schließt damit in gewisser Weise an seinen Sunn O)))-Kumpel O'Malley an.
Ihre loyalsten Anhänger werden den Gutteil des aufgefahrenen Materials bereits im Regal stehen haben, doch für alle anderen trägt das englische Death-Crust-Duo Strigoi hinter dem Album-Song Bathed in a Black Sun vier (bereits weitestgehend anderweitig veröffentlichte) Ergänzungs-Stücke aus den Viscera-Sessions zusammen.
Wer hätte gedacht, dass die Beatles und die Stones noch einmal zeitgleich neues Material veröffentlichen würden? Wobei: „Neu“ ist die Single Now and Then freilich nicht.
Boysetsfire-Sänger Nathan Gray hat sich in den vergangenen Jahren selbst gefunden - und steht mit den von der Backing-Gruppe aufgewerteten The Iron Roses mittlerweile auch ganz offiziell einer neue Hauptband vor.
Wenn ein medienwirksamer Streit im Vorfeld einer Albumveröffentlichung offenbar (hier aber eigentlich gar nicht) Aufmerksamkeit für den Release generieren soll, ist das selten gutes Zeichen für das damit indirekt beworbenen Material. Im Falle des The View-Comebacks Exorcism of Youth ist die Sache dann jedenfalls so oder so halb so wild.










