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Crypt of Ancestral Knowledge vermisst für einen runden Spannungsbogen auf harmonische Weise die Kontraste des stilistischen Spektrums von Wolves in the Throne Room aus Black Metal und Ambient.
Protomartyr und ein Luxus-Problem: Mit Formal Growth In The Desert hat die Band zwar wieder einen starken Grower von einem Album aufgenommen - der aber auch an der simplen Tatsache krankt, seine(n) Vorgänger nicht zu übertreffen.
Anhand des leider ziemlich langweiligen Back to the Water Below wird schnell klar, warum Royal Blood unlängst mit vermeintlichen Live-Kontroversen Wellen schlagen mussten. Spannender wird es bei den Briten derzeit nämlich nicht
Seinen unfassbar produktiven Schnitt von zuletzt zwei Studioalben pro Jahr hält Charley Crockett 2023 wohl nicht mehr. Dafür gibt es mit Live from the Ryman den ersten Konzert-Mitschnitt des Country-Mannes. Guter Deal!
King Gizzard & The Lizzard Wizard haben mit dem monolithischen Live At Red Rocks '22 ein Konzert(e)-Album rausgebracht, nach dem in diesem Metier eigentlich nichts mehr kommen hätte müssen, nichts mehr kommen hätte können…und nun ist da mit Live In Chicago '23 plötzlich der nächste Mega-Brocken.
Seit 2014 sind Mclusky bereits wieder aktiv - wovon auch der Live-Mitschnitt Gateway Band Zeugnis ablieferte. Nun gibt es mit der „Doppel-A-Seite“ Unpopular Parts of a Pig und The Digger You Deep (nebst dazugehöriger Doppel-B-Seite) aber auch erstmals neues Material.
Evan Felker ist nüchtern geworden und hat in die Arme seiner Frau ebenso zurückgefunden, wie zu seiner Band - die seit ihrer Wiedervereinigung so erfolgreich wie nie zuvor auftritt. A Cat in the Rain speist sich nun nicht nur aus diesem Prozess, sondern krönt ihn auch ein klein wenig.
Zwischen End und It’s Never Going to Stop liegen für Explosions in the Sky endlose Postrock-Welten, wenngleich deren mystische Gipfel diesmal nur am wundervollen Artwork erklommen werden.
Zwei Jahre nach Your Time to Shine nehmen Monolord mit der zwei Songs umfassenden EP It’s All the Same wieder ihre hochqualitative Wanderung im traditionellen Doom Metal auf.
Nach dem ambivalent aufgenommenen Doppel aus dem Bluegrass-Ausflug Long Violent History sowie dem Puristengift-Experiment Can I Take My Hounds to Heaven? bleibt Tyler Childers seiner unorthodoxen Album-Auffassung mit Rustin' in the Rain primär nur noch hinsichtlich der Spielzeit treu.










