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So lange sich Holy Esque nach den ersten vielversprechenden Veröffentlichungen 2012 mit ihrem Debütalbum auch Zeit gelassen haben mögen: Pathosschwer in die Breite gezogenen Indierock beherrschen die Schotten anstandslos.
Hat länger gedauert als erwartet, die Abnabelung von neonliberal.at. Dafür gibts jetzt den musikalischen Rundumschlag: heavypop.at soll von Reviews zu den interessantesten Neuerscheinungen bis hin zu regelmäßigen Interviews mit Musikern und Bands ein breites Spektrum abdecken. Noch Fragen?
Für einen Platz unter den 50 heavypop.at Alben des Jahres hats nicht gerreicht, unter den Tisch kehren sollte man die folgenden Platten jedoch trotzdem nicht. Einen Ehrenplatz abseits des Listenwahns haben sich verdient:
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
Haben Crush mit Past Perfect da mit dem als so schwierig geltenden zweiten Album womöglich gleich ein Übergangswerk aufgenommen - von einer der besten Indie-Pop-Bands der vergangenen Jahre hin zu einer wirklich herausragenden Ereignis?
Mit den beiden EPs Our Day Will Come und My People... Hold On haben Zulu ihren herrliche Collage aus Samples im Bindemittel aus Metalcore und Powerviolence kultiviert, nun dehnen sie das Konzept auf A New Tomorrow in Albumlänge aus.
Nachdem DIIV im vergangenen Monat bereits die Ursprünge ihres jüngsten Albums Deceiver zugänglich machten, sind am Bandcamp Friday des Monats Novembers nun die Oshin (Demos) dran.
„We have been working on a lot of new ideas but with the tension on this planet we wanted to make sure you know we are here with you. we wanted to be able to contribute something back into the universe that benefits others“ deklarieren Holy Fawn und haben wenige Monate nach der The Black Moon-EP mit hf:/LHPN/seer/REF2.alt den Death Spells-Track Seer neu aufgenommen.
Loud Heavy Pretty Noises im Kurzformat: Holy Fawn setzen den metallisch angereicherten Hybriden ihres (auch an dieser Stelle übersehenen, aber nachträglich Eindruck geschunden habenden) Debütalbums Death Spells auf der Interims-EP The Black Moon nahtlos am fort.
Immer noch viel Sound, diesmal aber wieder mit mehr Song dahinter: Justin Vernon findet Bon Iver mit i,i auf einem gelungenen Update zu 22, A Million wieder, fasst auf seinem deklarierten "Herbst-Album" darüber hinaus aber auch gewissermaßen die bisherige Diskografie seiner Band zusammen.