2011 – Die 15 EP´s des Jahres

von am 5. Februar 2012 in Jahrescharts 2011

Auf halbem Weg zu den Alben des Jahres gehen sie nicht selten verloren, die Kurzformate. Dabei hat sich auch 2011 wieder einiges an famosen “Extended Play”-Veröffentlichungen angesammelt. Damit diese nicht unter den Tisch fallen – die heavypop.at Top 15:

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 10. The Flaming Lips with Lightning Bolt

The Flaming Lips with Lightning Bolt

Im Grunde genommen ein Platzhalter, könnten die Flaming Lips doch 2011 doch beinahe alleine diese Liste füllen. Gemeinsam mit den Noise-Derwischen von Lightning Bolt prügeln Wayne Coyne und seine Spezis einen psychedelischen Drogentrip ein, der seinesgleichen sucht. Dass das Ergebnis zwischen Totenköpfen, 24-Stunden-Songs und Gummiföten zum handfestesten gehört, was die Lips dieses Jahr angepackt haben, spricht wohl für sich.

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  09. Future of the Left

Polymers Are Forever

Future of the Left bleiben auch im bis auf das Kernteam Andi Falkous und Jack Egglestone runderneuerten Bandgefüge die wahrscheinlich schmissigste Noiserockband seit mclusky. Nur jetzt eben mit dezent mehr Keyboards. Und generell fetter. Was bleibt, ist Falkous Gespür für Melodien, seine unnachahmlichen Texte….und das Future of the Left mal wieder eine hinterfotzigkeit Hitsammlung rausgehauen haben.

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08. Burial

Street Halo

William Bevan produziert Dubstep, der aus der Finsternis kommt. Über den Beats liegts stets ein Schleier der Melancholie, dazu tanzt man in der Twilight Zone. Auf ‘Street Halo‘ folgt Burial damit dem spätestens auf ‘Untrue‘ eingeschlagenen Weg. Beeindruckenderweise auf dem selben Qualitätslevel.

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  07. James Blake

Enough Thunder

Die Symbiose des Dubstep von 2010 mit den zerbrochenen Klavierstücken von 2011: James Blake zelebriert auf der besseren seiner beiden diesjährigen EPs (neben dem Debütalbum samt Non-Album Single) gleichermaßen Rück- wie Fortschritt und macht mit grandiosen Songs wiedereinmal sprachlos. Die Bon Iver Kollaboration sowie ein Joni Mitchell Cover sind da die zusätzliche Draufgabe.

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  06. Bohren & der Club of Gore

Beileid

Zweimal bietet ‘Beileid’ klassische Bohren Musik: Zeitlupen-Doomjazz, den so einfach niemand besser zusammenbringt. In der Mitte steht jedoch die Evolution des Mülheimer Sound. Erstmal wird gesungen, ausgerechnet bei einer Coverversionen der Warlock Ballade ‘Catch My Heart‘ – von Ipecac Chef Mike Patton himself. Da kann eigentlich nichts schiefgehen – tut es auch nicht

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