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Die Alben des Jahres 2020: 50 – 41

Die Alben des Jahres 2020: 50 – 41

Fun Fact: Der meist-geklickte Artikel in den vergangenen zwölf Monaten war jener zu Satan Sex Ceremonies von 2019 - aber die Platte ist eben auch verdammt dankbar, was Schlagwörter angeht. Von den insgesamt 571 Musikbesprechungen, die 2020 hier auf Heavy Pop veröffentlicht wurden, hatten dagegen Mrs. Piss (...eventuell lässt sich doch ein Muster bei der angesprochenen Leserschaft erkennen), Forever Blue und Fuktronic die Nase vorne. 

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2020: Honorable Mentions

2020: Honorable Mentions

Obwohl so viele Bands (wie beispielsweise Weezer, Every Time I Die oder die Fratellis) bereits in der Pipeline köchelnde und längst angekündigte Alben in eine Zukunft verschoben haben, in der wieder Konzerte möglich sein könnten, hätte Kategorie Honorable Mentions 2020 aus allen Nähten platzen können - nein eigentlich müssen.

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2020: 20 Kurzformate

2020: 20 Kurzformate

Eine neue Mode, die zu Beginn des Jahres noch zu grassieren schien, als noch nicht klar war, dass die Pandemie das gesamte Jahr derart hartnäckig im Griff haben würde, hat sich über die Monate aufgehört: Alben vorab scheibchenweise als EPs zu vertreiben. Gut so so - eine Haley Williams beispielsweise hat dieser Trend trotzdem den Platz in dieser Rangliste gekostet.

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For the Record: Every Time I Die

For the Record: Every Time I Die

2020 hätte nach der längsten Studiopause der Band endlich das inzwischen neunte Album von Every Time I Die auf der Agenda stehen sollen - gekommen ist es freilich anders. Zumindest die ersten Vorboten versetzen mittlerweile allerdings in Vorfreude - rufen im Rückblick samt Platten-Ranking aber auch in Erinnerung, welche unfehlbaren Fußstapfen ausgefüllt werden müssen.

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Cliquey Bitches – Scorpio Scorpio

Cliquey Bitches – Scorpio Scorpio

Cliquey Bitches Debut EP Scorpio Scorpio wurde 2018 als Momentaufnahme von Mark Rains im Station House Studio in Echo Park aufgenommen und erscheint im November via Fettkakao erstmals auf Vinyl. Die generationsübergreifende Pop-Punk Supergroup von Allison Wolfe (Bratmobile), Alice Bag (The Bags) und Seth Bogart (Gravy Train!!!, Hunx and His Punx) überzeugt zum kulturellen Aktivismus.

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Ad Nauseam – Imperative Imperceptible Impulse

Ad Nauseam – Imperative Imperceptible Impulse

Was für eine Kür: Ad Nauseam spielen auf Imperative Imperceptible Impulse die progressiven Schmerzgrenzen auslotenden Avantgarde Tech Death Metal, vollgepackt mit existentialistischer Extravaganz und unorthodox-bizarrer Atonalität nahe der diffusen Ideallinie.

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Ichiko Aoba – Windswept Adan

Ichiko Aoba – Windswept Adan

Was für ein Jahr für Ichiko Aoba: Seit der Single amuletum bouquet im Jänner hat die Japanerin mit "gift" at Sogetsu Hall nicht nur eines der schönsten Livealben jüngerer Vergangenheit aufgenommen, sondern erweitert ihren Kosmos nun auch noch mit アダンの風 alias Adan no Kaze alias Windswept Adan.

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Thou & Emma Ruth Rundle – May Our Chambers Be Full

Thou & Emma Ruth Rundle – May Our Chambers Be Full

Seit sie sich eine Umkleide beim Seattle Terrorfest im Juni 2018 teilten, gehen Thou und Emma Ruth Rundle mit der Idee einer Kollaboration schwanger, spätestens das furiose Roadburn 2019 war der nötige Katalysator, um in Schnappatmung zu versetzen. Es ist also nicht selbstverständlich, dass das lange auf sich warten lassende May Our Chambers Be Full nun alle Erwartungen an dieses Gipfeltreffen erfüllt.

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Panzerfaust – The Suns of Perdition – Chapter II: Render Unto Eden

Panzerfaust – The Suns of Perdition – Chapter II: Render Unto Eden

Ohne die vorherigen 15 Jahre Bandgeschichte von Panzerfaust unter Wert verkaufen zu wollen, war The Suns of Perdition - Chapter I: War, Horrid War vor knapp 13 Monaten als Auftakt einer Tetralogie dann doch einmal der Eintritt in eine andere Liga. Chapter II: Render Unto Eden setzt diesbezüglich noch einen drauf.

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