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2019: Die Songs des Jahres

2019: Die Songs des Jahres

Under Construction! Nach der erst rekapitulierend die zwölf Monate von 2018 zusammenfassenden Kollektion folgt heuer quasi das entsprechende Update in Echtzeit: In Form einer Spotify-Playlist versammeln wir folgend unsere liebsten Songs des laufenden Musikjahrgangs.

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Lightning Bolt [25.01.2019: Orpheum Extra, Graz]

Lightning Bolt [25.01.2019: Orpheum Extra, Graz]

Schon jetzt eines der absoluten Konzerthighlights des noch jungen Jahres 2019: Numavi Records, Werk02 und bigMAMA holen die Noiserock-Derwische von Lightning Bolt ins Orpheum Extra, inklusive unorthodoxem Support aus Island.

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Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

Die Alben des Jahres 2018: 50 – 41

2018 war das Jahr, das rückblickend wohl als Beginn des Endes der Popmedien herhalten wird müssen. Mit "Fast" Eddie Clarke, Dolores O'Riordan, Mark E. Smith, Jóhann Jóhannsson, Caleb Scofield, Scott Hutchison, Stewart Lupton, Vinnie Paul, Richard Swift, Conway Savage, Mac Miller, Montserrat Caballé, Thomas Diaz, Pete Shelley  und zahlreichen weiteren sind auch wieder viele große Musiker und Legenden endgültig abgetreten.

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2018: 20 Kurzformate

2018: 20 Kurzformate

Wegen spielzeittechnisch zwar auf EP-Ebene operierender, aber nominell als Alben geführter Veröffentlichungen wie Bad Witch, FM!, B.E.D, Some Rap Songs, Criminal Body oder eben der kompletten Kanye West-Pentalogie (DAYTONA, YE, KIDS SEE GHOSTS, NASIR, K.T.S.E.) waren die Grenzen zwischen Langspieler und Kurzformat 2018 gefühltermaßen so fließend/absurd wie selten zuvor.

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2018: 218 Songs

2018: 218 Songs

Ohne Reihung, nur eine rudimentäre Anordnung und zudem keinerlei Anspruch auf jedwede Vollständigkeit - aber 218 ausnahmslos starke, in einer Spotify-Playliste gebündelte Songs, querbeet durch alle Genres, die an dieser Stelle noch einmal dazu dienen sollen, das Jahr 2018 entsprechend Revue passieren zu lassen.

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James Blake – Assume Form

James Blake – Assume Form

James Blake schließt mit seinem vierten Studioalbum einen Kreis: Wo er das laufende Jahrzehnt als Trends-setzender Dubstep-Visionär begann, beendet er es über den Schmelztiegel Assume Form als ungewohnt schwungvoller Zeitgeist-Epigone mit der Leichtigkeit des schwerelos-verliebten Seins im Rücken.

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Black Thought – Streams Of Thought Vol. 2

Black Thought – Streams Of Thought Vol. 2

Wieder nicht das versprochene Album, aber egal: Black Thought toppt mit Streams of Thought, Vol. 2 schließlich nicht nur den vorangegangenen Teil, sondern reklamiert im Grunde auch die Rap-Krone 2018 für sich.

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Daughters – You Won’t Get What You Want

Daughters – You Won’t Get What You Want

You Won't Get What You Want? Doch! Immerhin ist die kaum noch für möglich gehaltene Rückkehr der Daughters der bereits nach ihrem 2006er-Meisterstück Hell Songs erhoffte nächste, verstörend konsequente Evolutionsschub in der Geschichte einer herrlich eigenwilligen Band.

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Joe Cardamone – Holy War

Joe Cardamone – Holy War

So irritierend die exzessive Zuneigung von Ex-The Icarus Line-Boss Joe Cardamone für zeitgeistaffinen Hip Hop vor ein paar Jahren auch sein konnte - spätestens mit seinem Solodebüt Holy War macht sie nun sogar durchaus Sinn.

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