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2023: Das Jahr in Songs

2023: Das Jahr in Songs

2023 kommt, was aufsehenerregende Musik angeht, zwar merklich langsamer in die Gänge als das bisweilen ziemlich grandiose und mit zahlreichen Lieblingssongs aufzeigende Vorjahr. Das eine oder andere Schmankerl war allerdings auch heuer schon dabei.

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For Me This is Heaven: Jimmy Eat World

For Me This is Heaven: Jimmy Eat World

Beinahe auf den Tag genau 30 Jahre sind vergangen, seit Jimmy Eat World in Mesa, Arizona gegründet wurden und in weiterer Folge über Emocore-Klassiker zur Alternative Rock-Macht mutierten, denen die enorme Fallhöhe hinter einer Staffette an (Semi-)Meisterwerken und Hitschleudern aber auch zum Verhängnis wurde.

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Promise You’ll Be With Me in the End: The Cure

Promise You’ll Be With Me in the End: The Cure

Seit 2019 erweisen sich die Ankündigungen eines bevorstehenden neuen The Cure-Albums seitens Robert Smiths als fruchtlos. Dennoch stehen die Zeichen gut, dass es 2023 endlich soweit sein könnte.

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Die Alben des Jahres 2022: 50 – 41

Die Alben des Jahres 2022: 50 – 41

Als unzweifelhafte Karrierehöhepunkte haben Touché Amoré, Fiona Apple, Nick Cave & the Bad Seeds, Pallbearer, Kendrick Lamar, David Bowie, Bell Witch, Low (RIP, Mimi!), Lana Del Rey, A.A. Williams und Ad Nauseam jeweils einen ersten Platz in den Heavy Pop-Jahrescharts seit 2011 gemein.

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2022: Honorable Mentions

2022: Honorable Mentions

Wie jedes Jahr gab es auch heuer wieder einige Platten, die nachhaltige Eindrücke hinterlassen haben, ohne deswegen aber zwangsläufig Plätze in der Top 50-Rangliste zu ergattern. 15 Davon bekommen hier einen außerordentlichen Platz im Rampenlicht abseits der Hauptbühne.

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Massa Nera – Derramar | Querer | Borrar

Massa Nera – Derramar | Querer | Borrar

Progressiver Screamo, der begeisternd (über)fordert: Mit ihren Zweitwerk  Derramar | Querer | Borrar bauen Massa Nera jene Vorzüge aus, die der Vorgänger  Los pensamientos de una cara palida 2017 für die Band aus New Jersey etablierte.

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Qrixkuor – Zoetrope

Qrixkuor – Zoetrope

Wie eine Hymne für eine besonders böse Kriegsmaschinen-Nation: Die neue Inkarnation von Qrixkuor wächst im Jahr nach dem Debütalbum Poison Palinopsia mit den 25 Minuten von Zoetrope über sich selbst hinaus.

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Boris – Fade

Boris – Fade

Was all die Platten des japanischen Trios in den vergangenen Jahren (hinsichtlich der stilistischen Ausrichtungen, aber auch der Inszenierungen) beinahe vergessen ließen: Drone-Boris sind im Idealfall die besten Boris. Fade ist eine Erinnerung daran - nahe der Ideallinie.

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Tom Skinner – Voices of Bishara

Tom Skinner – Voices of Bishara

Was für ein Jahr für Tom Skinner: Erst nimmt er (neben einigen Session-Arbeiten wie für Beth Orton) mit dem The Smile-Debüt das beste Werk eines Radiohead-Neben (wobei vielleicht ja mittlerweile sogar: Nachfolge?-)projektes auf, dann verkündet seine Stammband Sons of Kemet leider ihr Ende, und nun veröffentlicht er mit Voices of Bishara auch noch sein Soloalbum.

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