Latest Reviews

Tool, Fiend [05.06.2019: Stadthalle, Wien]

Tool, Fiend [05.06.2019: Stadthalle, Wien]

Annähernd zwölfeinhalb Jahre nach ihrem letzten Österreich-Gastspiel und 86 Tage vor der eventuell kolportierten Platten-Rückkehr am ominös angeteaserten 30. August geben Tool in der Wiener Stadthalle eine rundum zufriedenstellende Standortbestimmung an, worum sich da für Metalfans trotz aller hochgekochter Hysterie durchaus das Ereignis des Jahres anbahnen könnte.

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Muse, Dinosaur Pile-Up [29.05.2019: Stadthalle, Graz]

Muse, Dinosaur Pile-Up [29.05.2019: Stadthalle, Graz]

WAS! FÜR! EIN! SPEKTAKEL! Knapp 14.500 Besucher dürfen in der Stadthalle Graz nach absurden Superlativen ringen, wenn Muse auf ihre Simulation Theory World Tour die Standards für Arenashows mit viel Effektgewitter neu vermessen.

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Bada, Reflector [09.05.2019: Orpheum Extra, Graz]

Bada, Reflector [09.05.2019: Orpheum Extra, Graz]

Knapp zweieinhalb Jahre nach dem grandiosen Gastspiel im Vorprogramm von Michael Gira und seinen Swans macht Anna von Hausswolff wieder im Orpheum Graz Halt. Diesmal unter anderen Vorzeichen im Kreise ihrer neuen Band Bada.

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Anderson .Paak, Tayla Parx [27.03.2019: Gasometer, Wien]

Anderson .Paak, Tayla Parx [27.03.2019: Gasometer, Wien]

Ausverkauftes Haus zum Abschluss von Andy‘s Beach Club Summer Tour 2019: Anderson. Paak zelebriert das pure Spektakel und macht den Wiener Gasometer zum unbändigen Partyzelt.

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Jungstötter, UMA [16.03.2019: Orpheum Extra, Graz]

Jungstötter, UMA [16.03.2019: Orpheum Extra, Graz]

Live is: Platoo holt den Abschluss der umjubelnden Jungstötter-Tour in den intimen Rahmen des Orpheum Spezial. Fabian Altstötter führt dabei vielleicht jene fulminante Band auf die Bühne, die Elias Bender Rønnenfelt wohl so gerne hätte.

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Deathspell Omega – The Furnaces of Palingenesia

Deathspell Omega – The Furnaces of Palingenesia

Deathspell Omega starten in ihr drittes Bandjahrzehnt überraschend einladend, behaupten sich mit dem höllischen Konglomerat The Furnaces of Palingenesia jedoch trotzdem als schwer verdauliches, zutiefst polarisierendes Enfant Terrible an der Spitze des avantgardistischen Black Metal.

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Ioanna Gika – Thalassa

Ioanna Gika – Thalassa

Man kommt kaum hinterher, was auf diesem Traum von einem Pop-Album so alles passiert: Ioanna Gika positioniert sich mit ihrem lange hinausgezögerten Solo-Debüt Thalassa als ambitionierte Eklektikerin von unwirklicher, enigmatischer Formvollendung.

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Nuvolascura – Nuvolascura

Nuvolascura – Nuvolascura

Nuvolascura schicken sich an, die Fußstapfen von Saetia und Co. ausfüllen zu können. Das selbstbetitelte Debütalbum der Band aus Los Angeles setzt vorerst zumindest den diesjährigen Status Quo in Sachen traditionellem Screamo und Emoviolence.

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James Blake – Assume Form

James Blake – Assume Form

James Blake schließt mit seinem vierten Studioalbum einen Kreis: Wo er das laufende Jahrzehnt als Trends-setzender Dubstep-Visionär begann, beendet er es über den Schmelztiegel Assume Form als ungewohnt schwungvoller Zeitgeist-Epigone mit der Leichtigkeit des schwerelos-verliebten Seins im Rücken.

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