Suche nach: lori goldston
Noch asketischer, strukturoffener und ja, auch mäandernder als reguläre Earth- oder seine Solo-Alben: Dylan Carslon und Lori Goldston erweisen Geneviève Castrée mit dem improvisierten Drone-Western Feral Angel ihren Respekt.
War Poems, We Rested: Satte sechs Jahre nach dem etwas schwammigen Debüt Ignite the Rest bündeln Kelley Deal und Mike Montgomery ihre schrulligen Indierock-Kompetenzen für ein zweites R. Ring-Album.
Die Musik von Earth hat immer schon wie ein Soundtrack funktioniert - nun fungiert sie im Falle von Even Hell has its Heroes auch ganz offiziell, also nicht nur vor dem geistigen Auge, als solcher.
Nick Rennis kuratiert für den karitativen Zweck Ô: A Tribute Compilation to Ô Paon and Geneviève Castrée - eine Verneigung vor der vor fünf Jahren verstorbenen kanadischen Künstlerin mit teils doch überraschenden Gästen.
Ist Full Upon Her Burning Lips standardisiertes Malen-nach-Zahlen oder pur destillierte, pragmatische Earth-Essenz? Es braucht ein wenig Abstand, um guten Gewissens behaupten zu können: Zweiteres, doch!
Protomartyr ruhen sich nicht auf den Lorbeeren ihres gefeierten 2017er-Viertwerks Relatives in Descent aus: Auf der Consolation EP wächst die Band dank Kelley Deal nicht zur neuen Formvollendung, aber doch wieder ein klein wenig über sich hinaus.
Kein Stadionrock: Earth und Mount Eerie zelebrieren große Songkunst zwischen Drone, Noise und Country.
Meditativer Slow-Mo-Country nahe dem Herzstillstand: Dylan Carlson perfektioniert die zweite Inkarnation seiner legendären Band: besser waren Earth in dieser Form nie.







![Earth / Mount Eerie / Ô Paon [28.03.2012 Arena, Wien] Earth / Mount Eerie / Ô Paon [28.03.2012 Arena, Wien]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2012/03/Phil-Elverum-e1333048848917.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)
