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Elder verabschieden sich aus dem Sabbatical, indem sie alte Ideen ausmisten und neu aufbereiten. Die vermeintliche Resteverwertung Liminality / Dream State Return markiert dabei ein veritables (weiteres) Karrierehighlight.
Die britische Metalcore-Band Crowquill wurde zwar erst 2024 gegründet, schlägt mit ihrer via The Coming Strife veröffentlichten ersten EP aber bereits gehörige Wellen in Szene-Kreisen.
Nominell firmiert This Side of the Island als das dritte richtige Soloalbum von Hamilton Leithauser. Ähnlich wie schon Dear God (mit Paul Maroon) und I Had a Dream That You Were Mine (mit Rostam Batmanglij) ist es insgeheim aber eine Kooperation - mit Aaron Dessner und Anna Stumpf.
Nach dem Stig‘esk in den Sommer-Sonnenuntergang schunkelnden Heimweh Come Home revanchiert sich Wolf Lehmann (alias Wolfgang Möstl) indem er bei Sophie Löw und Johannes Blindhofer von Culk für die Single Nail Salon vorbeischaut.
Ganz nüchtern betrachtet ist Greatish Hits: I Followed My Dreams and My Dreams Said to Crawl eigentlich nur eine überlange Werbung dafür, dass Ende des Jahres das fünfte Studioalbum von Father John Misty erscheinen wird.
Improvisierte Songskizzen, über weite Strecken verträumt instrumental gehalten: Auf The Dream Of Delphi reflektiert Mutter Natasha Khan „the journey of motherhood through the pandemic“.
Harslo ist Part I von De Kronieken van het Verdwenen Kasteel (The Chronicles of Vanished Castle) - einem dreiteiligen 10“-Konzeptprojekt der niederländischen Atmospheric Black Metaller Fluisteraars.
WU LYF haben ihre Aktivitäten auf Bandcamp aus dem Jenseits heraus hochgefahren - auch, um Kram wie Kerzen zu verkaufen. Daneben gibt's aber zudem immer wieder interessante Demo-Compilationswie nun eben Before the Fire (Demos and Rarities 1998-2010).
Die veritable Allstar Gang RLYR - Steven Hess (Locrian, Cleared), Colin DeKuiper (Bloodiest) und Trevor Shelley de Brauw (Pelican, Chord) - braucht auf ihrem dritten, diesmal selbstbetitelten Studioalbum lange, um eine erfüllende Balance zu finden.
Emma Ruth Rundle setzt sich an das Piano, taucht die E-Gitarre gegen die Akustische und verzichtet auf jegliche Effekt(-Pedal)e: Engine of Hell ist eine schmerzhafte Selbsttherapie außerhalb der Komfortzone.










