Suche nach: tom smith

Sleep Token – This Place Will Become Your Tomb

Sleep Token – This Place Will Become Your Tomb

von am 28. September 2021 in Album

Sleep Token versuchen auf This Place Will Become Your Tomb den eigenwilligen Konsens zwischen Formatradio-Mainstream und konsumfertigen Pop mit denselben Mitteln zu erzwingen, wie vor zwei Jahren auf Sundowning - nur in weniger überzeugend.

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Smith & Burrows – Only Smith & Burrows is Good Enough

Smith & Burrows – Only Smith & Burrows is Good Enough

von am 21. Februar 2021 in Album

Only Smith & Burrows Is Good Enough stimmt so leider nicht mehr, und auch die Zeilen „I love the snow, I love the rain/ Here comes the sun, it's all the same“ erweisen sich als eher weniger schmeichelhafte Bestandsaufnahmen.

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Protomartyr – The Agent Intellect

Protomartyr – The Agent Intellect

von am 28. Oktober 2015 in Album

Der Leitbild-Wechsel am Cover ist nicht nur symbolisch zu verstehen. Weniger, weil Protomartyr ihren unwiderstehlichen Postpunk gar zu sehr domestiziert hätten, als dass sie auf 'The Agent Intellect' ein paar Schichten mehr auftragen, die Konturen stärker ziehen und den Blick auf das Wesentliche schärfen.

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Dan Mangan + Blacksmith – Club Meds

Dan Mangan + Blacksmith – Club Meds

von am 13. Januar 2015 in Album

"They changed my purpose" singt ein melancholischer Mangan gleich im eröffnenden 'Offred', vor geloopten Soundchleifen und knisternder Elektronik, einem verträumt torkelnden Analog-R&B-Rhythmus und perlenden Gitarren, die sonst nur Vondelpark mit einer derart wunderbar schimmernden Unterwasser-Ästhetik von Radiohead adaptiert haben: 'Club Meds' nicht als Soloalbum des einstigen (?) Vorzeige-Neo-Folkis aus Kanada firmieren zu lassen, sondern seine Band mit aufs Cover zu holen, ist tatsächlich kein Lippenbekenntnis, sondern nur die Spitze eines stilistischen Paradigmenwechsels.

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The Menzingers, The Smith Street Band, The Holy Mess [15.10.2014,: Explosiv Graz]

The Menzingers, The Smith Street Band, The Holy Mess [15.10.2014,: Explosiv Graz]

von am 17. Oktober 2014 in Featured, Reviews

Großes Punkrockkino, an einem nahezu perfekten Abend kompakt aufgezogen, das wegen der (angenehm) pünktlichen Beginnzeit zwar den Auftritt von The Holy Mess verpassen lässt, darüber hinaus aber die Erkenntnis unterstreicht, dass The Menzingers auch auf der Bühne schlichtweg eine Macht sind.

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Editors – Black Gold: The Best of Editors

Editors – Black Gold: The Best of Editors

von am 5. November 2019 in Best of

Die Karriere der Briten lässt sich qualitativ in eine Zeit vor und nach dem Ausstieg von Gitarrist Chris Urbanowicz einteilen. Die unvermeidliche Werkschau Black Gold: The Best of Editors kaschiert dies tatsächlich bestmöglich.

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Editors – Black Gold

Editors – Black Gold

von am 12. September 2019 in Single

Bevor sich die Editors nach den Blanck Mass-Sessions und einem frustrierend veröffentlichten Benefiz-Livealbum mit Black Gold: Best of Editors weiterhin um pure Vergangenheitsbewältigung bemühen, gibt es zwei neue Songs der anstehenden Compilation als separate Single.

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Editors – The Blanck Mass Sessions

Editors – The Blanck Mass Sessions

von am 6. Mai 2019 in Album, Compilation

Erst hatten die Editors nicht die Eier, die Songs von Violence ohne nachträgliche Kompromiss-Bearbeitung von Leo Abrahams zu veröffentlichen, nun wollen sie nicht von den ursprünglichen Blanck Mass Sessions lassen können.

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Wrekmeister Harmonies – The Alone Rush

Wrekmeister Harmonies – The Alone Rush

von am 19. April 2018 in Album

Als würde ein Hybrid aus Nick Cave, Tom Smith und Ian Curtis mit Bariton-Grabesstimme zu einer Totenmesse sinieren, die zwischen den ambienten Dark Folk-Freiräumen der Swans, ätherischen Earth- Kammermusik-Suiten und Menuck-Postrock-Klangwelten treibt: JR Robinson erfindet Wrekmeister Harmonies mit The Alone Rush einmal mehr ein Stück weit neu.

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Editors – Violence

Editors – Violence

von am 11. März 2018 in Album

Ich finde, dass es uns noch nie zuvor so gut gelungen ist, die Balance zwischen Gitarren und elektronischer Musik zu finden“ sagt Tom Smith und hat damit zumindest ansatzweise durchaus  Recht. Zu einem tatsächlich gelungenen Album macht das den unbefriedigend entlassenden Spagat Violence allerdings noch nicht.

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