Album
Converge geben sich für ihr lange herbeigesehntes Comeback keiner beatlesken Sentimentalität hin und rufen ohne Umschweife zum Punkt kommend das Mantra für die dunklen Zeiten aus, in denen wir leben: Love is Not Enough.
Crush Your Soul, die um Mindforce-Frontmann Jay Petagine versammelte New Yorker Allstar-Kombo (mit Mitgliedern von Final Resting Place, Simulakra, Scarab, Recycled Earth und anderen), hat mit Ice Water ihr Debütalbum aufgenommen.
Ähnlich frustrierend wie zuletzt: Da holen die Silversun Pickups für Tenterhooks eine ordentliche Substanz aus ihrem üverraschungsfreien Bauk
Auch auf Raumstationen im interstellaren Raum muß mit mathematischer Präzission gemosht werden. Greg Kubacki klassifiziert Kilonova, das Debüt seines Solo-Projekts Sun Guts, also als „Lasercore“ oder „ignorant instrumental mathcore for aliens“. Passt!
"Where we're out there having fun/ In the warm California sun", heißt es im zeitlos surfenden Klassiker von Henry Glover, der 1960 von Joe Jones (bzw. drei Jahre später auch The Rivieras) interpretiert wurde.
Kovtun aus São Paulo haben seit 2013 im Jahrestakt (teilweise sogar mehrere) (sehr) gute Platten veröffentlicht - Black Goat ist in dieser Konsistenz an einer neuen Front dennoch ein Karriere-Highlight in der ausufernden Diskografie.
Als hätten Every Time I Die vor lauter Party-Stimmung eine Dillinger-Panik-Attacke im Metalcore bekommen: Alex Eilers zelebriert als Funeral Language auch auf Thank You for Your Dead Body maßgeschneiderte Fan Fiction.
Das Artwork mag eine relativ schamlose Adaption von Violet Bent Backwards over the Grass sein, doch holt sich Tyler Ballgame die Inspiration für sein Debütalbum For The First Time, Again in erster Linie von wo anders her.
Komponiert im andereBaustelle Studio und aufgenommen mit Seth Manchester in Rhode Island ist Spillings das auf der Achse Montréal / Berlin erdachte Kollaboration von Mathieu Ball und Liam Andrews.
Robbie Williams beendet die längste Plattenpause seiner Karriere - fast zehn Jahre sind seit The Heavy Entertainment Show vergangen und immerhin über sechs seit The Christmas Present - mit Britpop, das so betont kraftvoll auftretend auch als Statement verstanden werden will.










