Reviews

Julien Baker – Sprained Ankle

Julien Baker – Sprained Ankle

von am 14. Dezember 2016

Julien Baker musste einem spätestens durch ihren Beitrag auf der famosen Verneigung [amazon_link id="B01GAAY8K6" target="_blank" ]Say Yes! A Tribute to Elliott Smith[/amazon_link] auffallen. Doch bereits als Touchè Amorè in Skyscraper das Augenmerk auf sie lenkten, hätte klar sein müssen: Die Musikerin aus Tennessee sollte man unbedingt auf dem Radar behalten!

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Burial – Young Death / Nightmarket

Burial – Young Death / Nightmarket

von am 12. Dezember 2016

Nach drei Jahren Funkstille endlich wieder eine Burial-Veröffentlichung aus dem Nichts, fast schon tradionell kurz vor Jahreswechsel -  das hat schon einige Male für unerwartete Korrekturen in so machen Bestenlisten gesorgt. Umso ernüchternder fällt das Doppel Young Death / Nightmarket dann allerdings aus - die wohl bisher klar schwächste Songsammlung von William Emmanuel Bevan.

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Worm Ouroboros – What Graceless Dawn

Worm Ouroboros – What Graceless Dawn

von am 11. Dezember 2016

Ohne jede Hast tauchen Worm Ouroboros nach knapp vier Jahren wieder aus dem ätherischen Nebelmeer auf, in dem die Band aus San Francisco/Oakland mit Come the Thaw verschwunden war: What Graceless Dawn ist mehr noch als seine Vorgänger eine mystische Platte geworden, die sich als vage Erinnerung entfaltet.

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The Rolling Stones – Blue & Lonesome

The Rolling Stones – Blue & Lonesome

von am 4. Dezember 2016

Dass Blue & Lonesome postwendend in die Top Ten der Jahrescharts des US-Rolling Stone geschossen ist, ist freilich ein wenig übereuphorisch (bzw. symptomatisch für die konservative Zeitschrift an sich), aber es stimmt schon: Besser als auf ihrem ersten Coveralbum überhaupt waren Keith Richards, Mick Jagger und Co. seit Dekaden nicht mehr.

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The Killers – Don’t Waste Your Wishes

The Killers – Don’t Waste Your Wishes

von am 3. Dezember 2016

The Killers versammeln zum zehnjährigen Jubiläum auf Don’t Waste Your Wishes alle ihre seit 2006 veröffentlichten Weihnachtssingles. Inklusive der neuen Coverversion von I'll Be Home for Christmas - auf der Brandon Flowers seinen ehemaligen Klassenlehrer als Gastfeauture aufbietet.

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Ana Threat – Cold Lve

Ana Threat – Cold Lve

von am 3. Dezember 2016

Ein neo-schamanistisches, von Rhythmen getragenes Album liefert Ana Threat als ihren ersten Langspieler auf Cut Surface ab. Die Genrebezeichnungen Rock‘n’Roll, Exotica, Punk und Doo Wop versprechen in der Presseaussendung genau das, was es ist: ein vielseitiges Machwerk der One Woman Band.

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Bohren & der Club Of Gore – Bohren for Beginners

Bohren & der Club Of Gore – Bohren for Beginners

von am 29. November 2016

Ein Best of von Bohren & der Club of Gore ist irgendwo das wahrscheinlich absurdeste, was man sich ausdenken kann. Aus dieser Ausgangssituation heraus macht Bohren for Beginners dann aber eigentlich doch nahezu alles richtig.

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The Men – Devil Music

The Men – Devil Music

von am 27. November 2016

Seit The Men 2014 auf Tomorrow's Hits einer leichtgängigen Vision des klassischen Heartland Rock auf den Fersen waren, ist es im wahrsten Sinne ruhig um die ansonsten so eklektischen Vielveröffentlicher geworden.

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Lamb of God – The Duke

Lamb of God – The Duke

von am 27. November 2016

Essentiell geht anders, aber im Fall von The Duke heiligt alleine schon der Zweck die Mittel: Lamb of God zollen ihrem verstorbenen Kumpel und Fan Wayne Ford mit dieser Fundraiser-EP Tribut.

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Deathspell Omega – The Synarchy of Molten Bones

Deathspell Omega – The Synarchy of Molten Bones

von am 23. November 2016

Das französische Black Metal-Mysterium meldet sich 6 Jahre nach Paracletus (und immerhin 4 nach der Drought-EP) mit  The Synarchy of Molten Bones ohne großes Promotion-Brimborium wortwörtlich über Nacht zurück. Und reklamiert dabei in gerade einmal 30 Minuten die Genre-Krone für sich, die 2016 eigentlich bereits an Epigonen wie Plebeian Grandstand vergeben zu sein schien.

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