Reviews

Danko Jones – Live at Gröna Lund

Danko Jones – Live at Gröna Lund

von am 16. August 2014

Mögen Danko Jones ihre besten Platten auch längst veröffentlicht haben - live ist das Trio (hier bereits mit Neo-Drummer Richard Knox hinter der Schießbude) immer noch eine Macht. Das erste offizielle Livealbum der Kanadier ist deswegen auch ein furios unterhaltender Start-Ziel-Sieg - allerdings mit mit einem gravierenden Schönheitsfehler.

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The Gaslight Anthem – Get Hurt

The Gaslight Anthem – Get Hurt

von am 10. August 2014

Brian Fallon und seinen Jungs scheint klar zu sein dass ihnen die großen Melodien ausgehen. Auf ihrem fünften Studioalbum versuchen die New Jersey-Punkrocker diesen Missstand zwischen leidlich inspirierten Selbstplagiaten und ausgewaschenen Standards wenig konsequent mit einer schaumgebremsten Aufbruchstimmung zu kaschieren.

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Midnight Masses – Departures

Midnight Masses – Departures

von am 7. August 2014

Mehr als nur ein netter Nebenprojekt-Zeitvertreib bis zur nächsten ...and You Will Know us by The Trail of Dead-Platte: Autry Fulbright holt sein altes Projekt aus der Mottenkiste und huldigt im Bandquartett mit Jason Reece und namhaften Unterstützern zahlreichen Vorbildern unter dem sphärischen Krautrockbanner - leistet darunter aber vor allem Trauerarbeit.

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Spoon – They Want My Soul

Spoon – They Want My Soul

von am 4. August 2014

Das achte Studioalbum der Indierock-Formation Spoon rund um Britt Daniel veröffentlicht ein neues Pop-Experiment im Wissen, „dass wir es hier mit Popmusik zu tun haben und dass wir nicht das Rad neu erfinden“. Allerdings mit dem Bestreben sich immer wieder auf unbekanntes Terrain zu begeben, in diesem Fall das erste Mal mit zwei Produzenten Dave Fridman (The Flaming Lips, Mogwai oder MGMT) und Joe Chiccarelli (Jason Mraz, The Strokes) sowie neuem Label (Loma Vista).

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Anti-Flag – A Document of Dissent 1993-2013

Anti-Flag – A Document of Dissent 1993-2013

von am 31. Juli 2014

Die politisch motivierten Punkrocker Anti Flag werden nach eigenem Ermessen 20, feiern die Feste wie sie fallen und warten deswegen mit ihrer ersten Werkschau (strategisch geschickt ins Sommerloch platzend) auch nicht erst auf die obligatorische Best-of-Saison rund um Weihnachten. Eine runde Sache.

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Tom Petty and the Heartbreakers – Hypnotic Eye

Tom Petty and the Heartbreakers – Hypnotic Eye

von am 30. Juli 2014

Gegen Tom Petty kann man ja fast nichts sagen oder haben: Das Debüt liegt 40 Jahre zurück, seitdem wurden 60 Millionen Alben verkauft, durchwegs ausgezeichnete Konzertkritiken eingeheimst – nur wenige schaffen es, sich so konstant (gut) im Business zu bewähren. Nach vier Jahren Wartezeit stellt auch das 13. Studioalbum 'Hypnotic Eye' diesbezüglich keine Ausnahme Regel dar.

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Blues Pills – Blues Pills

Blues Pills – Blues Pills

von am 30. Juli 2014

Viele werden raunzen: „Schon wieder eine Retro-Rock-Formation, als gebe es nicht bereits genug!“ Dabei wäre es lohnenswert sich das Debütalbum 'Blues Pills' der gleichnamigen jungen, internationalen Soulrockband zumindest einmal anzuhören, bevor gemeckert wird. Die Blues Pills schafften (nur mit zwei EP’s im Gepäck) durch ihre vielgelobten Konzerte schnell einen Hype wie er im Buche steht auszulösen und gleichzeitig die Erwartungen an ihr erstes Album extrem hoch anzusetzen. Ggerade das ist gefährlich.

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The Tidal Sleep – Vorstellungskraft

The Tidal Sleep – Vorstellungskraft

von am 26. Juli 2014

Zwei Jahre nach ihrem Debütalbum zirkeln The Tidal Sleep ihren impulsiven Melodic Hardcore noch dringlicher und energischer an den weitläufig ausatmenden Spannungsbögen des Postrock entlang.

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Biffy Clyro – Similarities

Biffy Clyro – Similarities

von am 21. Juli 2014

Es ist kein besonders gut gehütetes Geheimnis dass zahlreiche Sternstunden von Biffy Clyro auf deren B-Seiten stattfinden. Nicht nur deswegen sind die traditionell aufs jeweilige Album folgenden Compilations eine feine Sache.

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Fink – Hard Believer

Fink – Hard Believer

von am 21. Juli 2014

Nach Finian Paul Greenalls Anfängen als DJ in den 90ern hat er sich in den letzten zehn Jahren als Singer-Songwriter neu erfunden. Finks 6. Studioalbum besinnt sich mehr auf das Bluesige und reduziert die elektronischen Spielereien sowie Beats auf das Notwendigste. Dabei entstehen (wie von den konzentrischen, verschwommenen Kreisen am Albumcover bereits angedeutet) hypnotische, fast meditative, emotionale sowie melancholische Tracks, die den Zuhörer in ihren Bann ziehen.

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