Suche nach: Art Brut
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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2021 haben sich Boris die Zeit mit exklusiven Singles, Compilations, Live-Mitschnitten und eben zahllosen Bandcamp-Veröffentlichungen die Zeit vertrieben. In diesem Potpourri hat ein Weihnachts-Kurzformat a la Noël eigentlich nur gefehlt.
Warum man Abest seit 2016 auf dieser Seite ein wenig vom Schirm verloren hat, obwohl Bonds & Noise of Euphoria dafür ja absolut keinen Grund lieferten, ist eigentlich ein Mysterium. Eine konsequentere Erinnerung an die bestehenden Qualitäten der Band als Narrative Subtracted könnte insofern kaum passgenauer kommen.
Fünf Jahre, nachdem Converge mit Chelsea Wolfe, Ben Chisholm und Steve Brodsky (sowie dem mittlerweile nicht mehr anwesenden Steve von Till) Bloodmoon als Tourprojekt geboren hatten, erscheint tatsächlich auch noch ein Studioalbum der Atmospheric Sludge/ Gothic Doom Metal-Chimäre.
Sentinels haben sich trotz langjährigem Vorlauf nicht die einfachste Zeit ausgesucht, um mit ihrem offiziellen Debütalbum Collapse by Design neben ähnlich gearteten Kollegen bestehen zu können.
Man sollte Scary Muzak, dieses "Pandemic Pasttime Project" - wie sein Zitel eigentlich eh bereits ironisch vorwegnimmt - nicht überbewerten. Einen Vorwurf müssen sich Ulver allerdings vorerst trotzdem ein bisschen gefallen lassen: Ihr Timing war diesmal schon verdammt suboptimal.
Der nächste Level des nächsten Levels: Archspire perfektionieren die Formel von Relentless Motion mit Bleed the Future und spielen ihren Technical Death Metal derart furios, dass sich wohl auch wirklich zukünftige Generationen noch die blutenden Zähne daran ausbeißen werden.
Nach der starken EP Divinihility im Vorjahr hat sich 20 Buck Spin die Dienste von Atræ Bilis gesichert - deren Debütalbum Apexapien die hohen Erwartungshaltung dann aber nur zum Teil stemmen kann.
Extase im Weltraum: Das Schweizer Quintett Stortregn besticht auf seinem (je nach Zählweise wohl) fünften Studioalbum Impermanence mit einer konstanten, schwindelig machenden Virtuosität.










