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Ubiquitous war nach dem nicht unbedingt gelungenen, jedoch beinahe solide abliefernden Comebackalbum Welcome to Galvania ein selbst für Puddle of Mudd-Verhältnisse ziemlich erschütternder Offenbarungseid. Kiss the Machine korrigiert die Formkurve insofern glücklicherweise wieder in die richtige Richtung.
Die Melvins agieren wenige Wochen nach der Savage Imperial Death March-Split mit Napalm Death auf Thunderball wieder einmal als Variation ihrer 1983er-Inkarnation.
Akutes Timeline-Paradoxon hin oder her: Pearl Jam im Allgemeinen und der Lightning Bolt-Song Future Days im Speziellen spielen im Universum von The Last of Us eine gewichtige Rolle.
Nüchtern betrachtet ist auch anhand von Hex einmal mehr überdeutlich, weswegen es bei der Veteranen-Gruppierung Black Map mit der Albumproduktion ein wenig rascher vonstatten geht, als bei Dredg.
Live at the Legion ist der Mitschnitt des mit genügsamen Instrumentarium zum fingerfertigen Spektakel ausholenden Flatpicking-Gipfeltreffens von Billy Strings und Bryan Sutton am Nachmittag des 7. April 2024 in Nashville.
Das überdeutliche Deftones-Worshipping von Fleshwater lässt sich nicht weiter auf die Spitze treiben? Nun, da haben Bleed mit ihrem (überraschenderweise bei 20 Buck Spin veröffentlichten,) selbstbetitelten Debütalbum definitiv noch ein Wörtchen mitzureden!
The Wee Small Hours: B-Sides and Other Detritus 2011-2025, oder: "This is something we’ve talked about doing for a while now: a compilation of non-album tracks with a title, subtitle, and maybe throw a span of years in there to make it official-sounding.“
Zwar wartet die ganze Welt auf einen Mitschnitt der Roadburn-Show von Midwife mit Thou als Backingband. Nur Madeline Johnston hofft in melancholischer Romantik auf andere Signs.
Vor der anstehenden Europa-Tour (samt Wien-Aufenthalt) veröffentlicht Will Brooks ein Status-Update zu Dälek: „The Essence is a window to where me and Mike are at right now. We quite literally took it back to the essence on this joint.”
Magdalena Bay reihen sich durch ihren (mittlerweile auch auf etwaigen Streaming-Diensten verfügbaren) Beitrag zu Triple J’s Like A Version-Serie in die Riege toller Interpretationen von David Bowies Scary Monsters (And Super Creeps)-Meisterstück Ashes to Ashes.










