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Das kanadische (Mehr-oder-Minder-) Allstar-Quartett We Are Winter’s Blue And Radiant Children wärmt die kalte Jahreszeit auf "NO MORE APOCALYPSE FATHER" mit ihrem mysteriösen Postrock und Ambientgaze.
Mötley Crüe machen nach dem Ausstieg von Mick Mars mit John 5 (zumindest bis zur nächsten Last Tour Ever) weiter. Die EP Cancelled ist die erste Tiefschlag-Drohung für kommende Untaten.
"NO TITLE AS OF 13 FEBRUARY 2024 28,340 DEAD" hat sich das politische Engagement des kanadischen Kollektivs als Statement auf die im Kriegszustand der Welt wehenden Fahnen geschrieben. Darunter räumen Godspeed You! Black Emperor ihren Patent-Sound allerdings auf.
Die Archiv-Sichtung New Arrangements and Duets bietet - wie es der Titel eh schon gewissermaßen vorwegnimmt - wieder kein neues Material von Van Morrison, sondern Interpretationen alter Standards abseits der großen Hits.
Maruja schalten 2024 keinen Gang zurück: Nach der Connla’s Well EP sowie der Proberaum-Kostprobe The Vault - bzw. während der ersten ausführlichen Europa-Tour - intensivieren die Briten ihr Single-Portfolio mit Break the Tension.
Auf die (vor)letzten Meter seiner Solo-Cover-Serie hin zieht Ryan Adams das Tempo noch einmal überraschend an - ausgerechnet für I'm So Lonesome I Could Cry und den Lovesick Blues.
Für Loja, sein drittes Solo-Studioalbum seit dem Ende der für immer schmerzlich vermissten Maccabees, ist Orlando Weeks endgültig angekommen - in seiner neuen Heimat Lissabon und ganz bei sich selbst.
Drei Jahre nach dem deklarierten Meisterstück Renewal begibt sich Bluegrass-Meister Billy Strings mit seinem vierten Soloalbum Highway Prayers auf einen betont ungezwungenen und lockeren Roadtrip.
Achtzehn Jahre nach seinem ersten und bisher einzigen Soloalbum versucht Alan Sparhawk mit seinem zweiten Alleingang White Roses, My God den Tod von Mimi Parker (und in weiterer Folge das Ende von Low) zu verarbeiten.
„Complacency is not for me/ There’s nothing worse than mediocrity“ vs. „My best years are behind me/ But I’ll be damned if I’m giving up“. Oder: Maxïmo Park halten mit Stream of Life das Niveau von Nature Always Wins.










