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Härter als jeder Moshpit: Sunn O))) besinnen sich auf ihre Wurzeln und sind als Shoshin (初心) Duo auf ihre Essenz destilliert eine körperliche Herausforderung sondergleichen.
Neben der in den Black Metal-Rückspiegel blickenden Compilation Songs of Hiraeth atmet Austin L. Lunn nach seinen 2023er-Meisterstück The Rime of Memory mit Laurentian Blue im naturalistischen Folk durch.
Mit But Remember What You Have Had gönnt sich nun auch Drone-Meister Stephen O’Malley einen eigenen Beitrag zur Portraits-Serie des GRM - dem Institut zur Erforschung der elektroakustischen Musik in Paris.
Have You Heard of the High Elves, das - sechs Jahre nach Shadowmarks (2020) aus dem Nichts kommende - Comeback-Album der Emoviolence-Helden Lord Snow, ist eigentlich eine Art Reboot-Compilation.
Seit Palliare haben wir Greg Anderson an dieser Stelle ja ein wenig aus den Augen verloren - und The Eye of Destiny bzw. Worship: Bernard Herrmann Tribute deswegen verpasst. Nun gehts mit (like) Christs Naked Ice aber wieder hinauf auf den The Lord-Express.
| HM | EPs | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 | [mehr…]
Wie wunderbar die jeweiligen Cover doch die beiden miteinander verbundenen Alben so charaktereigen wie diametral homogen darstellen: A Chaos of Flowers baut beinahe direkt auf den Errungenschaften seines Vorgängers auf, erblüht jedoch geradezu einladend heimelig hinter dem dunklen Horizont von Nature Morte.
Palliare: der zuletzt so umtriebige The Lord Greg Anderson hat mit Daniel Kubinski von Die Kreuzen den nächsten Partner für seine Kooperation-Single-Serie gefunden - und schließt damit in gewisser Weise an seinen Sunn O)))-Kumpel O'Malley an.
Evil Chuck und Ron G. Warrior: Sunn O))) verneigen sich sich mit einer neuen (physisch nur exklusiv und limitiert via Sub Pop erschienenen) Doppel-A-Seiten-Single vor Chuck Schuldiner und Ron Guardipee.
Die Kooperation Stygian Bought Vol. I war der nötige Schritt zur Seite, um Luft zu holen und Anlauf zu nehmen. Schließlich denken Bell Witch Future's Shadow, das Nachfolge-Projekt ihres genrefeiernden (und nebenbei auch in ästhetischer Hinsicht eine neue Metal-Zeitrechnung einleitenden) Doom-Meisterwerks Mirror Reaper, schon mit dessen ersten Teil - The Clandestine Gate - in einem noch größeren Rahmen.

![Sunn O))) [13.10.2025: Graz, Helmut List Halle D] Sunn O))) [13.10.2025: Graz, Helmut List Halle D]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2025/10/IMG_8370.jpeg?resize=205%2C205&ssl=1)







