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Die Spielfreude, die Ed O’Brien bei der jüngsten Radiohead-Tour auf die Bühne gebracht hat, schlägt sich nun in seinem zweiten Solo-Album - respektive dem ersten unter eigenem Namen - Blue Morpho nieder.
Wird etwa demnächst ein neues Kendrick Lamar-Album erscheinen? Die Anzeichen dafür verdichten sich zumindest insofern, da Josh Tillman nach The Old Law mit The Pay Off eine zweite Post-Mahashmashana-Single am Start hat.
Seit der Emanzipation von Danger Mouse sind die Black Keys (auf der damit einhergehend wieder nach oben zeigenden Formkurve) in eine äußerst produktive, qualitativ aber auch unausgegorene Phase ihrer Karriere eingetreten. Dass sie sich in dieser mittels Peaches! einmal mehr durch eine reine Cover-Platte auf ihre Bluesrock-Wurzeln und Idole besinnen, lässt das Fan-Herz höher schlagen.
Rechtzeitig vor seinem anstehenden SNL-Gastspiel sowie der kommenden Europa-Tour wärmt sich Jack White mit dem Single-Doppel G.O.D. and the Broken Ribs / Derecho Demonico verdammt solide auf.
Die Quellen von Richard Ashcroft: Live Vol 1 bleiben (zumindest vorerst ein Mysterium). Ungeachtet davon hat der ehemalige The Verve-Frontmann allerdings ein verdammt solides Konzert-Album zusammengestellt.
Johnny Blue Skies hat mit seinen exzellenten Backing-Kumpels The Dark Clouds Mutiny After Midnight aufgenommen - neun Songs about fucking, in denen es eigentlich auch stets darum geht, wie fucked up Amerika derzeit ist.
The S.E.T. - für: Self Evident Truth - aus Baltimore war bis kurz vor der Veröffentlichung der selbstbetitelten Debüt-EP die neue Hardcore Punk-Band von Ex-Turnstile-Mitglied Brady Ebert.
Komponiert im andereBaustelle Studio und aufgenommen mit Seth Manchester in Rhode Island ist Spillings das auf der Achse Montréal / Berlin erdachte Kollaboration von Mathieu Ball und Liam Andrews.
Lionheart klingen mit Valley of Death II weiterhin wie hemmungslos überzeichnete Hardcore-Satire. Allerdings meinen die Oaklander ihren grotesken Beatdown auch diesmal todernst.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 10 bis 01.










