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But Here We Are vertändelte sein Potential durch die harmlose Greg Kurstin-Produktion. An diesem Punkt will Your Favorite Toy nun den Hebel ansetzen, verliert dabei aber dabei elementares aus den Augen.
Even More neue Pulp-Songs: Die ursprünglich bereits 2025 veröffentlichte Cover-Single The Man Comes Around wird durch die beiden B-Seiten Marrying for Love und Cold Call on the Hot Line ergänzt.
Die Franzosen Glassbone festigen mit Ruthless Savagery den hervorragenden Ruf, den sie sich mit Deaf to Suffering (2024) im brutal an die Grenzen des Hardcore gehenden Death Metal erarbeitet haben.
Nach der Verleugnungsphase White Roses, My God und der Trauer-Akzeptanz mit Trampled Bay Turtles in Form eines gerne übersehenen Meisterwerks, markiert die Mini-EP Alan Sparhawk Solo Band nach dem Loslassen von Low gewissermaßen das Weitermachen in einem (von politischer Dunkelheit überschatteten) Leben nach Mimi Parker.
Brothers Won't Break, fürwahr: Die drei Jarman-Brüder beenden mit ihrem neunten Studioalbum Selling a Vibe über fünf Jahre nach Night Network ihre bisher längste (nur bedingt unterbrochene) Plattenpause.
Mit den vier Bonus-Songs der Japanese Deluxe Edition von Viagr Aboys fahren die Schweden die Dichte ihres vierten Studioalbums am Scheitelpunkt aus Quantität und Qualität noch weiter hoch.
Kein redundanter Müßiggang, sondern das Nutzen von Optimierungspotential: Die wieder zu einer (neuen) Band gewordenen Woe verpassen Legacies of Frailty mit Legacies of Human Frailty ein Update.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 10 bis 01.
Die stille Zeit des Jahres ist praktisch vorbei - also gilt es nun, nochmal ganz objektiv auf die 50 besten Alben von 2025 zurückzublicken, während schon die ersten vielversprechenden Platten von 2026 auf dem Radar aufgetaucht sind. Den Anfang machen die Plätze 50 bis 41.
Am 22. April 2023 - also unlängst nach ihrem Graz-Gastspiel - sind Ad Nauseam am legendären Festival in Tilburg aufgetreten. Einen hervorragenden Mitschnitt davon gibt es nun in Form von Live at Roadburn.









