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Das mit Motiven der Dominanz und Unterwerfung provozierende Artwork von Man's Best Friend generiert Aufmerksamkeit, wie es das solide Pop-Sammelsurium hinter dieser Verpackung nicht kann.
Death Goals haben sich entlang einer nimmermüden Diskografie läst als UK-Anlaufstelle für ebenso chaotischen wie körperbetonten Sasscore Queercore der math-lastigen Seite etabliert. Survival Is An Act Of Defiance bietet dahingehend sogar noch mehr Schulterschlüsse an.
Idles haben Darren Aronofsky bei Jimmy Fallon kennengelernt und für dessen Thriller Caught Stealing den von Rob Simonsen komponierten Score eingespielt - inklusive fünf vollwertiger eigener neuer Soundtrack-Nummern.
Anstatt seine Handschuhe an den Nagel zu hängen, dümpelt der längst aus dem Schwergewicht des Business abgestiegene Bryan Adams mit Roll With the Punches einmal mehr auf den Trampelpfaden der Poprock-Egalität umher.
Luxury Problems sollten sich nicht über den Release-Termin ihrer ersten EP Let Go or Get Dragged ärgern. Ihr digital infizierter, chaotischer Midwest Mathcore glänzt nämlich auch im Schatten prominenterer Genre-Vertreter mit vielversprechendem Potential.
Das grotesk schlechte Hooked on a Feeling-Cover und eine Handvoll medioker wirkender Vorabsingles haben einen uninspirierten Schnellschuss befürchten lassen. Tatsächlich funktioniert The Hives Forever Forever The Hives als Ganzes aber nun überraschend stimmig.
Die - gen Blur und Coldplay - augenzwinkernden Songtitel verraten es implizit bereits: das Londoner Oktett hat für sein pragmatisch nummeriertes Zweitwerk Caroline 2 zwei Jahre nach dem Debüt subjektiv gesehen an den exakt richtigen Stellschrauben gedreht.
Naysayer waren nie die aktivste, aber immer eine (nicht nur, jedoch vor allem lokal) verehrte Band der Richmonder Hardcore Punk Szene. Nun erweitern sie mit der EP Rage Dreams endlich mal wieder ihre überschaubare Diskografie.
“If you’re ever going to be haunted, surrounded by several million dead people is the place. I’ve never felt so welcome in my life." Joshua Homme und seine Queens of the Stone Age veröffentlichen Alive in the Catacombs.
Im Jahr nach Diamond Jubilee geben sich Preoccupations zugänglicher denn je, überraschend mit Ill at Ease aber primär insofern, als dass sie erstmals auf eine konventionelle Namenswahl bei einem Album zurückgreifen.










