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Mit vier Songs in knapp 13 Minuten machen Comic Sans auf der EP Ojalá fuera mi cumpleaños relativ nahtlos bei ihrem zweiten Studioalbum Éramos felices y no lo sabíamos aus dem Vorjahr weiter.
Das Artwork für die seinerzeit natürlich ideal auf New Jersey abgestimmten beiden Coversongs Livin' on a Prayer und Atlantic City ist ziemlich geil. Und die exakt entlang der Erwartungshaltung ausgelegte Acoustic-Darbietung der Musik dahinter stimmt auch.
Sport geben fünf Jahre nach ihrem Split ein Comeback und machen auf ihrer Reunion Tour auch im Grazer Music House Halt. Mit dabei haben sie die spanischen Epigonen von Comic Sans - und Prunknelke schinden davor als lokaler Support verdammt viel Eindruck.
Happenings als banaler Konsens mit viel Auftritts-, aber wenig Reibungsfläche: 20 Jahre nach ihrem bis heute rundum tollen Debütalbum leben Kasabian für ihr gefühltermaßen zweites Zweitwerk betont massentauglich auf.
Das überraschend veröffentlichte Visions of Dallas firmiert offiziell als Chapter II von $10 Cowboy - fühlt sich aber doch auch ein bisschen wie eine B-Seiten-Sammlung aus dem Nachlass des erst drei Monate alten Vorgängeralbums an.
Travis wollen den seit Ode to J. Smith etablierten Rhythmus aus alternierend guten und sehr guten Alben unterlaufen, indem sie ihre Komfortzone auf L.A. Times expliziter zu verlassen versuchen, als auf jedem anderen Vorgängerwerk seit mindestens 12 Memories.
Über eineinhalb Jahrzehnte nach dem vorerst letzten richtigen Soloalbum von Jamey Johnson kommt langsam - aber mit 21 Guns wohl auch endgültig - wieder Bewegung in eine faszinierende Country-Karriere der 00er-Jahre.
„Sturgill served his purpose, but he’s dead, he’s gone, and I’m definitely not that guy anymore.” Ein Epitaph als Startsignal für das im Kollektiv gestemmte Alter Ego Johnny Blue Skies - und die in Paris entstandene Zäsur-Glanztat Passage Du Desir.
„There was no agenda here. The Moonpie corporation wasn’t threatening us. We aren’t trying to change our sound, or ‘go mainstream’, or sell out. We’re just 5 grown ass men who didn’t want to be called Moonpies anymore. “ erklärt Mike Harmeier. Mike and the Moonpies heißen deswegen nun Silverada.
Shadow Pass sind gewissermaßen eine Supergroup der kalifornischen Screamo- und Emoviolence-Szene. Ihre erste EP fungiert als Andeutung einer veritablen Machtdemonstration.



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