Suche nach: dio
"MVDM aka MVDM: The Magical Volumes Vol.1: The Magick Volume of Dark Madder or Magic Volume of Dark Matter or Just The Magic Volume" geistert seit Jahren in Form von Live-Version, Bootlegs und halb (in)offiziellen Mitschnitten durchs Netz oder physische Tonträger. Nun endlich erscheint der überlange Mammut-Song in seiner finalen Fassung endlich auch ganz offiziell.
So tut Eskapismus niemandem weh, macht aber auch kaum Spaß: Nach dem überraschend gut gelungenen Let’s Go Sunshine lassen die Kooks mit dem egalen Elektropop von 10 Tracks to Echo in the Dark wieder markant nach.
Die Maskenträger aus Iowa gehen immer: Mit knapp einem Jahr Verspätung holen die Konsens-Publikumsmagneten Slipknot ihre Graz-Show in der Stadthalle nach - wie immer mit immensem Entertainment-Faktor rundum überzeugend.
Mit Entering Heaven Alive, nach Fear of the Dawn seinem zweiten Studioalbum in diesem Kalenderjahr, setzt Jack White den Fokus endlich wieder auf einfach gute, weitestgehend balladesk angelegte Songs.
Billie Eilish bündelt die beiden neuen Stücken TV und The 30th nicht umsonst unter dem Banner Guitar Songs: Der Bedroom Pop verschiebt sich zum Slowcore aus der Singer Songwriter- und Indie Folk-Perspektive, und braucht dabei wenig mehr als den sachten Einsatz von Saiten und Stimme.
Little Oblivions war im vergangenen Jahr ein durchaus nettes, in Sachen gefälligem Songwriting und breitenansprechenderer Produktion aber unscheinbar hinter den Erwartungen zurückbleibendes Drittwerk von Julien Baker. Braucht es deswegen unbedingt die entsprechenden B-Sides der Platte?
Sechs Jahre nach Voices ringen sich Wormrot mit Hiss ein regelrechtes Grindcore-Feuerwerk mit in alle Richtungen offenen Genre-Fronten ab, das gewissermaßen ebenso den Zenit wie den Schwanengesang dieser Band-Konstellation darstellt.
Nach 2014 haben sich Tombs - mittlerweile übrigens um Todd Stern als zweiten Gitarristen ergänzt - und ein Teil ihrer Anhängerschaft auseinandergelebt. Der Rest darf (und wird!) sich über Ex Oblivion freuen.
The Armed veröffentlichen mit ULTRAPOP: Live at the Masonic den Soundtrack zum entsprechenden Pre-Recorded-Livestream-Event aus dem vergangenen Jahr auf separatem Weg.
Als hätte man das 122 Minuten dauernde Dreifach-Mammutalbum American Heartbreak knapp zwei Monate nach seinem Erscheinen bereits verdaut, legt Zach Bryan in Form von Summertime Blues bereits neues Material vor.



![Slipknot, Vended [27.07.2022: Stadthalle, Graz] Slipknot, Vended [27.07.2022: Stadthalle, Graz]](https://i0.wp.com/www.heavypop.at/wp-content/uploads/2022/07/IMG_3775.jpg?resize=205%2C205&ssl=1)






