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Sechs Jahre nach dem durchwachsenen Who Built the Moon? kehren Noel Gallagher's High Flying Birds mit einem überraschend unscheinbaren Album zurück: diese Council Skies sind seltsam unkonkrete Sehnsuchtsorte.
Ein Jahr nach dem soliden The Ultra Vivid Lament bündeln die Manic Street Preachers auf der adäquat betitelten Compilation Covers 17 Interpretationen von Fremdmaterial, die sich über die Jahre (und seit Lipstick Traces 2003) angesammelt haben.
Adam Miller bündelt mit Gateway einen von seinem typischen Gitarrespiel definierten Ambient-Soundtrack, der den ästhetischen Kosmos der Chromatics jenseits von Johnny Jewel zeigt.
Always keep on the Bright Sight of Life: Elbow haben mit Flying Dream 1 ein unendlich zuversichtliches, positives Album aufgenommen. Und auch so ein vermeintlich unscheinbares, dass es seine Vorzüge erst gar nicht wirklich demonstrieren will.
| HM | Kurzformate | 50 – 41 | 40 – 31 | 30 – 21 | 20 – 11 | 10 – 01 |
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Auf ihrem ersten Studioalbum seit sieben Jahren verarbeiten die Gebrüder White den Tod ihrer Mutter entlang sieben monolithisch-balladesker Stages (of Grief) in einem meditativen Konzeptalbum des orchestralen Britpop.
Vor dem noch weiter zum Pop abzweigenden vierzehnten Studioalbum Hyperspace war Beck zu Gast in den Paisley Park Studios, um für Amazon Music seinen inneren Prince zu kanalisieren.
Snow Patrol haben während der zurückliegenden Tour zu ihrem Comebackalbum Wilderness auch die Zeitgefunden neues Material aufzunehmen - und daneben vermeintlich wenig kreativ auch neue Versionen alter Gassenhauer eingespielt. Die erste von zwei Reworked-EPs funktioniert dabei allerdings erstaunlich einnehmend.
Rust on the Gates of Heaven bestätigt, was WYW und das Ambientwerk Dunedevil bereits erahnen ließen: Ausgerechnet Bandkopf und Projekt-Urheber Jacob Bannon ist in seiner Position als Sänger das wohl gravierendste Problem von Wear Your Wounds.
Die Frage, wo denn nun die Revolution sei, lassen Depeche Mode nach einer langweiligen Vorabsingle auch im weiteren Verlauf von Spirit offen. Abseits davon versuchen sich Gore, Gahan und Fletcher in der andauernden Schwächephase ihrer Karriere für ihr mittlerweile vierzehntes Studioalbum allerdings routiniert auf gegebene Stärken und eine neu fokussierte Politisierung zu verlassen.










