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Alex Kent und Sylvie Simmons machen nach dem Ende von Sprain (personell durch Drummer Andrew Chanover und Bassist Wes Nelson sowie mittlerweile auch Elizabeth A. Carver an Gitarre, Keyboard und Sampler ergänzt) unter dem Banner Shearling weiter - und steigern sich mit dem Debüt Motherfucker; I am Both: "Amen" and "Hallelujah"... gleich mal in einen 63 minütigen Nervenzusammenbruch von einem Album hinein.
Lucro Sucio; Los Ojos del Vacio wurde zwei Monate vor seiner offiziellen Ankündigung geleaked und dann auch noch, dem tatsächlichen Release vorwegeilend, vorab auf einer Tour mit den Deftones dem irritierten Publikum präsentiert - nur, um letztlich auf verhaltene Reaktionen zu stoßen und ohne Brimborium weitestgehend schnell wieder vergessen zu sein.
Self Portrait ist eigentlich kein Studioalbum, sondern eine ebenso frustrierend unausgegorene, wie potentiell vielversprechende Demo-Compilation - oder auch Ryan Adams' ureigene Version eines Meme-Dumps zwischen Selbstpersiflage und Meisterhand.
Nun auch auf etwaigen Streaming-Diensten verfügbar: Joan Baez hat sich (unter anderem) für No Kings zu Jesse Welles auf die Bühne gestellt. Passiert ist das am zweiten Tag der beiden aufeinanderfolgenden Auftritte, die der nimmermüde Barde Anfang November diesen Jahres im Fillmore von San Francisco absolviert hat.
Mag auch abermals Sir James Frazers Studie über Magie und Religion die Grundlage des zweiten Kooperation-Albums von Bell Witch und Aerial Ruin stellen, ist Stygian Bough: Volume II eigentlich doch vor allem ein organisches Praxisbeispiel über das Ankommen in Synergien.
Durch Alben wie Pretty Paper (1979) oder The Classic Christmas Album (2012) hat Willie Nelson seinen Platz im Rahmen saisonaler Weihnachts-Beschallung ohnedies sicher. Durch den Christmas Love Song wird seine Präsenz aber noch weiter gefestigt.
Das Wer ist hier mindestens ebenso schwerwiegend wie das Was. Denn Workin' Man: Willie Sings Merle ist nicht nur ein Tribut an einen alten Freund von Mr. Nelson - sondern gleich an seine ganze Family.
"Ancienne Belgique, November 29th, 2024 “Bye Bye Unison Life” – show 3 of 3“: Das belgische Trio Brutus veraschiedet sich mit Live in Brussels nun auch in physischer Form von ihrem dritten - und bisher besten! - Studioalbum.
Jack Em! Dagegen muss Bad Bunny beim Super Bowl erst einmal ankommen: Jack White macht die Thanksgiving Halftime Show beim Spiel der Detroit Lions gegen die Green Bay Packers zum Spektakel. Nachzuhören auch auf der digitalen EP Live at Ford Field.
Mit Under the Powerlines II (October 24 - December 24) versammelt Fol-Singer/Songwriter Jesse Welles die nächste - diesmal eine fast enttäuschd kurzen Zeitraum umspannende - Tranche an Solo-Acoustic Aufnahmen.










