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Wolkig-flauschiger Contemporary/ Spophisti/ Indie-Jangle Pop, in den Matt Mondanile trotz allem immer noch die sommerliche Leichtigkeit des Seins projiziert: Impressions ist ein weiteres beinahe gutes, niemals schlechtes Ducktails-Album.
Wollte KennyHoopla nicht erst Anfang des Jahres nicht eine längere Auszeit nehmen, um sich auf seine Mental Health Issues zu konzentrieren? Nun prostituiert er seine eigenen Stärken auf Survivor's Guilt: The Mixtape// jedoch erst für Travis Barker.
Ist Machinic Impulses Of The Hyperreal ein Strom aus virtuosem Chaos jenseits der Genre-Konventionen oder unkoordinierte Willkür ohne Maß und Ziel? Skin Tension sagen: Absolut!
Seit dem unspektakulär einnehmenden The Baby aus dem Vorjahr hat sich Samia mit dem wenig essentiellen Reimagined-Projekt die Zeit vertrieben und legt nun mit der sehr okayen Scout-EP nach.
Eine kurze Liveplatte der Foo Fighters zu ihrem jüngsten Studioalbum Medicine at Midnight hätte wohl höchsten die treuesten Fans unter dem Ofen hervorgelockt. Deswegen stellen Grohl und Co. Hail Satin fünf Songs ihrer Disco-Inkarnation Dee Gees voran.
Wenn jemand sich einen derart behämmerten Bandnamen zulegen darf, dann die Genre-verdiente Achse aus Brant Bjork und Nick Oliveri. Das macht den Stöner-Einstand Stoners Rule allerdings noch zu keinem Desert Rock-Pflichtsieg.
Die Doppel-A-Seite Who Forgot und This Magic Lasts als Herold verspricht: Die personell abermals veränderten VUG sind auf einem vielversprechenden Weg für ihr angekündigtes Drittwerk.
Klassisch, zeitlos - aber dabei halt (vor allem auch durch die komplett bisslose, ohne intensive Leidenschaft auskommende Produktion von Butch Walker) leider auch immer ein bisschen arg egal: Jakob Dylan reaktiviert mit Exit Wounds nach knapp einem Jahrzehnt seine Wallflowers.
Doubt, das Debütalbum von Tanner Merritt, war eine anmutige, aber zerfahren plätscherte Unausgegorenheit. Durch den nachhallenden Charakter von You & I bekommt Cyrus I: Weight of Reflection als Zweitwerk des O’Brother-Sängers nun allerdings die nötigen Leitlinien.
White Ward gehen den Weg von Love Change Failure (2019) weiter und spendieren mit Debemur Morti dem gleichnamigen Label aus Frankreich ein würdiges Jubiläums-Release.










